Nun endlich ist das Geheimnis gelüftet, warum wir (nur) eine Tochter und vier Jungens als unsere Kinder haben dürfen:
Scheinbar, wenn man dieser britischen Studie glauben darf, beeinflusst das Essverhalten der Mutter die Entscheidung, was letztendlich bei der Befruchtung der Eizelle herauskommt.
In unserem Fall muss meine Frau wohl sehr wenig Kalorien zu sich genommen haben, sprich, sie hat eine strenge Diät eingehalten.
In dem Zeitraum, als unsere anderen Kinder “entstanden”, hat sie wohl zuviel Müsli gegessen – das favorisierte Jungs!
Neben den Kalorien haben die britischen Forscher noch Kalium, Kalzium, die Vitamine C, E und B12 sowie Glukose im Verdacht, das Geschlecht zu beeinflussen.
Im Nachhinein frage ich mich, ob wir – vorausgesetzt, wir hätten die Ergebnisse dieser Studie schon damals gewusst – dem Müsli und der Vitamine B12 bewusster unsere Familienplanung überlassen hätten, oder einfach genau wie gehabt darauf vertraut hätten, dass Gott schon die richtige Auswahl trifft.
Ich habe uns ganz stark in Verdacht, dass wir auf diese Forschungsergebnisse hätten ziemlich locker verzichten können.
Im übrigen sind alle fünf Kinder zu prächtigen Menschen herangewachsen – wir würden keines “umtauschen” wollen…
Die Originalnachricht findet man hier.
Foto: A. Meissner



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