Ein bischen Polemik, eine Prise atheistischen Fundamentalismus, ein wenig Populismus, und heraus kommt ein Buch, über das man spricht. Dawkins holt in seinem Buch „Der Gotteswahn“ zum Rundumschlag aus, wird zum Prediger der Athisten – und ist bei weitem gar nicht so gut, wie man vielleicht vermutet. > Hier lesen.
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Bild: Dieter Wendelken,pixelio.de



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