Was zeichnet einen echten Mann aus? Wie ist ein richtiger Kerl? Macho oder Softie? Oder gibt es dazwischen auch noch andere Nuancen?
Anhand meines Namens habe ich mal darüber nachgedacht.
Den Artikel dazu findest du hier.
von
Was zeichnet einen echten Mann aus? Wie ist ein richtiger Kerl? Macho oder Softie? Oder gibt es dazwischen auch noch andere Nuancen?
Anhand meines Namens habe ich mal darüber nachgedacht.
Den Artikel dazu findest du hier.
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.
1 Arbeit Architektur Bayern Berlin Beziehung Beziehungen Bibel Bilder blau Blumen Christen Christentum Corona Coronavirus demokratie Details Deutschland Donald Trump EKD Essay Essen Ethik EU Europa Evangelisch Farben Flüchtlinge Fotografie Fotos frieden funny.casa Gedanken Gedichte gelb Gemeinde Geschichte Gesellschaft Gesundheit Glaube Gott grün Herbst Highlight Hoffnung Humor Impressionen italien Jesus Jesus.casa Katholisch kinder Kirche Klimaerwärmung krankheit Krieg Kultur Kunst Leben Lebenshilfe Liebe Medien menschen Menschenrechte Musik Musikgeschichte münchen München inside Nachgedacht Nato Natur neu Olaf Scholz Ostern Pandemie philosophie photography Politik Psychologie Putin Religion Russland Satire Sprache sunshine.casa Theologie Tod Toleranz Ukraine Universum Urlaub usa verantwortung video Weihnachten winter Wirtschaft yellow.casa Zivilcourage Zukunft
*Grins* finds ja durchaus recht origninell, dass Du Dein Bild dafür hernimmst 😉
du musst schon den artikel zu ende lesen, dann weisst du, wie „mannhaft“ ich bin:-)
liebe grüsse,
a.
ja, hab ich ! War nicht negativ oder ironisch gemeint, meine Bemerkung, ich fands eigentlich ganz gut 😉 Hatte mir schon gedacht, dass der ARtikel in solch eine Richtung gehen könnte 😉
und was zeichnet eine richtige Frau aus „nach den Gedanken Gottes“? 🙂
Sie ist sanftmütig und scheu, wíllenlos, fügsam, selbstlos (weil sie gar kein Selbst hat) ohne eigenes Konto, ohne Kontoverfügung und überläßt IHM das Denken! Ist allzeit dienstbereit (auch im Bett). Kein Subjekt, sondern Objekt. Dient IHm und SEINER Sippe!
Vor allem aber SCHWEIGT sie. Auf deutsch heißt das: sie hält die Klappe. Und gemacht wird, was ER will!
Besitzt alle Eigenschaften von Superweib (Sprüche). Steht vor IHM und der Family auf und spinnt das Stroh zu Gold. Verzichtet gern auf ihren Lohn! Vermehrt SEINEN Besitz, bleibt selbst besitzlos. (spiegelt der Welt.-Frauen-Armuts-Bericht wider. Auch an Hirn. Bildungsbericht)
Übertragen auf die heutige Zeit heißt das: Lufthansafönfrisur? (nein, nein…50er bis 70er Jahre sind endgültig vorbei…heute also MIT zeitgemäßem Styling!) Tupperparty (ist geblieben…Dessous-Party? wenn man Jesusde liest…)
Kindertransporter (Van oder 6-Zylinder?) um Sonderangebote ranzukarren: Paletten mit Pampers und günstige Hühnchen…
um: Vorräte anzulegen: die Geschenkammer und der Atombunker. selbst gekochte Marmeladen, Knäcke und Trockenfutter…Die letzte Schlacht…)
Sie unterstreicht gehorsamst Bibelstellen und läßt gewisse Kapitel aus…
um abgewirtschaftet mit 42 die achtzehnjährigen (gut funktionierenden) Kids in die Kinderehen zu scheuchen.
Amen
@andy55:
feiner Artikel übrigens, hab ihn heut mal in Ruhe gelesen 😉
@namenlose:
schau mal in „geistlicher missbrauch“ rein, neuster artikel…
Teil 2
Ja und dann?
Dann kommt eine so fürchterliche Leere über sie. Aber das DARF ja nicht sein!
Dann darf sie eben die Einladungen für SEINEN Golf-Club schreiben! Oder sich ehrenamtliche Chefsekretärin nennen! (Denn in theologische Foren darf „sie“ zu 80% nicht…:-(
Oh! Welch eine Freude! „Golfen mit Gott“ (ein Buch von Roland Merulla 🙂 Eine Runde zwischen Himmel und Hölle)
Ja und dann? Dann absolviert sie einen Bibel-Kurs an einer Bibelschule, um auf Frauenfrühstücken Vorträge vor der nachwachsenden Generation zu halten: Geheimnisse einer guten Ehe.
Ja und dann?
Dann ist auch ER zu Hause. ER räumt ihr die Geschirrspülmaschne um und diktiert, wo sie Staub wischen soll…
Ja und dann?
Dann blickt sie zurück auf ihr Leben. Betrachtet das ererbte Porzellan, den schönen Perserteppich, den flusigen Nerzmantel und den Goldschmuck und ihr Blick schweift wehmütig über den Küchenmaschinenpark: die Bosch-Knetmaschine, die Espresso-Maschine, die Kitchen-Aid Gemüse-Hexelfee, den Herd mit Einstelluhr, der sonntags den Braten von alleine einschalten konnte, während sie in der Predigt lauschten voller Vorfreude auf die eingeladenen anderen Familienclans…
und fliegt zum ersten Mal allein nach Kreta 🙁 oder geht in die Oper: Die lustige Witwe!
Trauer!
🙁
@ theolounge
Vielen Dank! Ist selbst so ein Infizierter!
@ „Männer“ und „Frauen“
ist eben ein gefährliches Terrain, wo viele Männer und Frauen offenbar einen an der Klatsche haben! Eine solche Sozialisation muß erstmal überwunden werden!
http://neun.scm-digital.net/show.sxp/2235_ulrich_parzany__macht_religion_fanatisch_.html?
http://www.skepticker.org/2007/08/28/die-hasserfuellten-augen-des-herrn-deschner
@ namenlose
ich habe zwar nicht ganz verstanden, was deine erwähnten frauenthemen mit dem post zu tun hat, aber da ich dich ja bisher ein wenig kennengelernt habe, nehme ich an, dass du mal wieder eine lanze brechen wolltest. vielleicht sogar für dich selbst?
im übrigen muss ich dir mal ein komliment machen: so, wie du fauen und deren tätigkeiten schattiert darstellst, ist das fast lustig zu lesen, wenn da nicht deine grosse traurigkeit durchschimmern würde…
ich wünsche dir jedenfalls gottes segen spürbar in deinem leben und noch einen guten resttag,
andy55
Naja sie meint die Männerfixiertheit, Patriarchate, daß die Frau sich nicht entfalten kann und letztendlich vor eine Leere steht, wenn daß bisherige Zentrum ihres Lebens, der Mann, nicht mehr ist. Und Patriarchate kann man aus der Bibel ableiten wenn man will. Mit Deinem Artikel hat das nicht so viel zu tun, haste Recht, denn Du schreibst als Mann über Männer. Und nicht als Mann über Frauen (ist übrigens meistens besser so wenn Männer das nicht tun).
@namenlose
Ich muss mich hier einfach mal zu Wort melden, weil mich ihr Kommentar ganz erschüttert hat. Für mich liest er sich so, als hätte Mann Ihnen im Leben sehr übel mitgespielt. Dass sie das Frauenbild aus geistlicher Sicht so schwarz malen, macht mich traurig und reizt mich zum Widerspruch. Sicher, wie Sie die Rolle der Frau schildern, so sehen einige Männer und leider auch Frauen sie wirklich. Ich will gar nicht abstreiten, dass so mancher Macho sich nur die Rosinen einer Beziehung heraussuchen will und dabei nicht gerade rücksichtsvoll vorgeht. Das sind jedoch die menschlich-egoistischen Querelen, die Mann und Frau miteinander austragen.
Wenn man alle Passagen der Bibel zu diesem Thema liest, ergibt sich aus geistlicher Sicht ein ausgewogeneres Bild. Der Herr schuf den Menschen und schuf ihn als Mann und als Frau (gleichwertig!). Dass die Frau dem Manne untertan sein soll, kam erst nach dem Sündenfall. Und die Stellen der Bibel, die Sie anführen, nach denen die Frau gehorsam, schweigsam, fleissig und fügsam sein soll, haben ebenso viele „Gegenstellen“ nach denen die Frau sehr wohl erbberechtigt ist, Land kaufen, Tuch verkaufen darf. Nicht zu vergessen die Bibelstellen, nach denen der Mann seine Frau mehr lieben soll, als sein Leben!, sich ihr nicht entziehen, seinem Hause wohl vorstehen und seine Kinder gerecht erziehen soll.
Ich finde es immer schade, wenn ich höre oder erlebe, wie Frauen „untergebuttert“ werden und dazu die Bibel als Argument herhalten soll. Aber genauso schade finde ich es, wenn Frauen sich „unterbuttern“ lassen.
Ich wünsche Ihnen ganz viel Lebensfreude und Gottes reichen Segen dazu.
(Bin Christin, 21 Jahre Ehefrau, Mutter zweier erw. Kinder und 27 Jahre berufstätig)
Vielen Dank für die Comments. (Man sollte auch meinen Kommentar nur als solchen bewerten! Sorry, dass ich die Pendant-Geschichte so falsch verstanden habe)
Dieses „sich unterbuttern lassen“ oder „es gehören immer zwei dazu“ ist leider ein ganz „ausgebufftes“ Argument, was selten der Situation gerecht wird!
Sich als einst arglose, naive Fremde und Andere in einer Brüdergemeinde (Darby) durchzusetzen, ist zudem noch ein ganz anderer Anspruch (kennt man schon die Sprachtümelei und Gepflogenheiten nicht…) Das ist ungefähr so wie blind und taub im Ausland! Ich werde so „exotisch“ wahrgenommen. So als häte ich alles nur im Traum erlebt?! Leute! DAS IST REALITÄT im Christentum! (würden auch jene Psychoanalytikerinnen-und Kritikerinnen aus dem obigen Deschner-Film bekräftigen).
Und nicht meine alleinige subjektive oder verzerrrte Meinung oder Erfahrung! (wie man allein schon in den Literaturlisten bei Hulda oder Antje Schrupp oder unter „Gottes neue Eva/Lüthi “ gegoogelt aufspürt 🙂 Die Bibel ausgewogen und somit frauenfreundlich? Ich glaubs nicht!…
Mir geht es wieder gut! Selbsthilfe.
(Der alte Evangelikalilsmus steckt jedoch immer noch triefend in so manchen Sippen und gewinnt ziemlich Land! Dabei geht es für viele Frauen um DRUCK, Konsens, Gleichschaltung, „Konkurrenz“ und natürlich auch Sanktionen)
Ich habe es selbst so nie gelebt wie oben beschrieben, sondern immer aus Distanz, schon weil ich nie wirklich dazu gehörte und somit auch keine Unterstützung am A. der Welt hatte…! Mit jedem Kind mehr, wird eine Frau jedoch mehr entmüdigt. Einer multiplen Mutterschaft verleiht die Gesellschaft und die Religion (Kirche, die es nicht würdigt) eben den niedersten Status. Das macht u.a. chronisch depressiv! (Das erkennt man dann wo es verschämt gern unterdrückt wird: an der Wohnsituation der alten Frauen!)
Es sind nicht unbedingt generell machohafte Männer gemeint. Es können auch „Softies“ sein, die mit dem Selbstverständnis sozialisiert sind, sie seien gottgleich. Die Dominanz wohnt ihnen automatisch inne, auch ohne Qualifikation und Autorität! Den Rest vollziehen die Strukturen.
@ion62
Gruß von
Namenlose (selbstverständlich bin ich das alles nicht: fügsam, schweigsam und keineswegs „gehorsam“)
6 Kinder (1 schwerbehindertes „wiegt“ allerdings mehr als ein „normales“)
28 Jahre verh.
mehrere Ausbildungen und Berufe, relativ kurz und unfreiwillig nicht ausgeübt „die Frau folgt dem Mann“ (in die Falle meiner eigenen vermeintlichen Gebetserhörung gegangen :-))
und jetzt keine Chance mehr mit 50plus wieder irgendwo einzusteigen ( auch gewiß nicht mehr zurück in meine eigene kirchliche Tradition). Kann nur noch ein Buch schreiben wie Claudia Schreiber (siehe —>Chrismon) über das Erlebte :-)! Das allerdings bleibt unvergesen!
@namenlose
„mit 50plus keine Chance mehr“, in Ihren gelernten Berufen haben Sie da sicher recht. Auch Ihre familiäre Situation ist ganz bestimmt schwieriger, als bei Frauen, die „nur“ zwei oder drei fidele Kinder grossziehen.
Aber ich finde, Sie können wunderbar und haarscharf formulieren. Die Idee, ein Buch zu schreiben sollten Sie vielleicht nicht mit „nur noch“ abtun. Könnte doch sein, dass Frauen in ähnlicher Situation dadurch erst Kraft oder Mut zur Selbsthilfe schöpfen.
Übrigens, schön, dass Sie sagen können, es geht Ihnen gut.
by the way:
@andy55
sorry, dass wir Frauen hier einfach über Deinen Artikel und das eigentliche Thema hinweg so unsere Gedanken austauschen. War nett hier auf Deinem Post 🙂
Vielleicht passt das hier zum Thema. Ich habe mir mal Gedanken gemacht zum Thema „Freiheit vs. Wille Gottes“ und ich denke, das gilt sowohl für Männer als auch für Frauen. Link
Kommentar verfassen