Ehe auf Zeit gefordert

fiee_2210.jpgVon Danilo Wilkens. Die Landrätin Pauli fordert Ehe auf Zeit. Sie meint, dadurch würden enorme Scheidungskosten gespart. Da die Menschen heute nicht mehr von einer lebenslangen Bindung ausgehen, fordert sie nach sieben Jahren ein erneutes Eheversprechen, so sind auch langjährige Ehen möglich. Es ist kaum zu glauben, was sie dort fordert. So macht man die Institution Ehe zu einem Witz. Wenn Menschen sich das Eheversprechen geben und dabei im Hinterkopf haben: Ist ja nur für sieben Jahre, dann kann ich mir ne Neue (n) suchen. Das darf nicht sein, so hat sich Gott die Ehe nicht vorgestellt. So zerstören wir den Begriff Ehe und laufen Gefahr, dass es nur wenige Menschen noch ernst mit der Ehe nehmen.

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Kommentare

3 Kommentare zu „Ehe auf Zeit gefordert“

  1. Hab Dir den Link geändert, auf den entsprechenden ZEIT-Artikel, wenns recht ist….hoffe, das ist okay … 😉

  2. Avatar von ion62

    Befristete Arbeitsverträge, befristete Ehe, was kommt danach? Befristetes Lebensrecht? Da könnte man ja noch mehr sparen – die private Altersvorsorge, dem Staat die Rentenzahlungen…
    Statt dem Übel, warum so viele Ehen zerbrechen, auf den Grund zu gehen und wo möglich Abhilfe zu schaffen (schwierige, aufwändige Arbeit), erklärt Frau Pauli einfach das Übel zur Norm, damit es die Spassgesellschaft nicht so schwer hat, Verantwortung und gegenseitige Rücksichtnahme zu ignorieren.

  3. Avatar von TrüLo

    Ich finds grässlich. Eine Bankrotterklärung. Ein Armutszeugnis.

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