Joachim Gauck: „Verzicht von Waffenlieferungen ist im Prinzip eine Begünstigung des Aggressors“

Der ehemalige Pfarrer und frühere Bundespräsident Joachim Gauck wird deutlich gegenüber den Verfassern des offenen Briefes, die glauben, den Opfern, also den von Russland angegriffenen Ukrainer*innen, sagen zu müssen, wie sie zu handeln hätten. Diesen Ausschnitt des Videos aus der Talkshow von Markus Lanz können Sie hier ansehen.

Ex-Bundespräsident bei Lanz: Gauck würde zur Waffe greifen

Joachim Gauck spricht sich vehement für Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine aus. Er selbst schreckt vor einem Einsatz nicht zurück, nicht immer sei Pazifismus gut.

[…]

Der pazifistische Ansatz, so ehrenvoll er im persönlichen Leben ist, (…) ist ein Ansatz, der nicht zum Guten führt, sondern der die Dominanz der Bösen, der Verbrecher und der Unmenschlichen zementieren würde.

[…]

Wir brauchen in dieser Welt, in der wir so unendlich differenziert sind, (…) nicht die Kapitulation vor dem Gewissenlosen.

Joachim Gauck, früherer Bundespräsident

Quelle ZDF. Hier den Artikel lesen.

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