Deutscher Stopp von Nord Stream 2. Was Putin als nächstes tun könnte

Kritiker der deutsch-russischen Gaspipeline Nord Stream 2 hatten schon seit langem immer wieder darauf hingewiesen, das Russland in die Ukraine einmarschieren könne, wenn es nicht mehr auf die Durchleitung des Erdgases durch die ukrainischen Leitungen angewiesen sei, wenn also Nord Stream 2 fertiggestellt sei.

Bundeskanzler Olaf Scholz hat heute die Inbetriebnahme von Nord Stream 2 auf Eis gelegt, es wird offensichtlich von deutscher Seite aus sogar geprüft, ob man diese Pipeline überhaupt noch braucht. Das ist für Russland natürlich ein heftiger finanzieller Schlag, der aufgrund der aktuellen Eskalation von russischer Seite her aber auch dringend nötig ist.

Als nächster Schachzug Putins dürfte allerdings kommen, dass Putin im Zuge einer weiteren Invasion in die Ukraine tatsächlich Gasleitungen dort zerstört. Dann müsste Deutschland hart bleiben, Nord Stream 2 trotzdem deaktiviert lassen und ohne das russische Gas auskommen, wenn es nicht selber zu einer Art wirtschaftlichem Vasallenstaat Putins werden möchte.

Wie aber ist die Lage mit dem Erdgas in Deutschland und der EU? Lesen Sie hier eine Analyse, die etwas Entspannung liefert.

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