336 Millionen Euro

Das britische Coronavirus ist in der EU, der britische Impfstoff dagegen aber nicht.

Der britische Impfstoff der Firma AstraZeneca soll wohl erstmal auch nur zu weniger als der Hälfte, die eigentlich bestellt worden war, in die EU geliefert werden. Großbritannien jedoch erhält ganz normal seine Chargen.

Produktionsprobleme, so hört man von AstraZeneca. Allerdings seltsamerweise nur Produktionsprobleme für die EU, nicht für Großbritannien.

Das ist ein bisschen ärgerlich, weil zum einen Menschenleben daran hängen, zum anderen die EU die Firma AstraZeneca mit 336 Millionen Euro im Vorfeld bei der Impfstoffentwicklung gefördert hatte.

Vielleicht sollte man ganz auf den Impfstoff verzichten, zumal er für Menschen über 65 Jahre möglicherweise fast wirkungslos sein könnte.

Ausführlicher kann man das hier nachlesen.


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Kommentare

4 Kommentare zu „336 Millionen Euro“

  1. Jetzt polarisiert Gott also auch schon? Von wegen „Das britische Coronavirus ist in der EU, der britische Impfstoff dagegen aber nicht“ und „mit 336 Millionen Euro im Vorfeld… gefördert..“

  2. Nö, hier schreibt nicht Gott persönlich, sondern die Seite heißt so, weil sie immer mal wieder Gott, Religion und Theologie thematisiert.

  3. […] für das erste Quartal bei AstraZeneca bestellt und dafür diesen Hersteller sogar im Vorfeld mit 336 Millionen Euro […]

  4. Avatar von Gerd Zimmermann
    Gerd Zimmermann

    https://www.youtube.com/watch?v=zOSh8A0DawE

    Lustig?
    Es kommt darauf an, an Humor.

    Gut, es gibt auch Corona-Humor.
    Der ist allerdings ansteckender.

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