Die neuen Schuhe der Bundeswehr. Sie kommen langsam, aber gewaltig.

Der deutschen Bundeswehr fehlt es aktuell nicht nur an funktionsfähigen Panzern, Fahrzeugen, Schiffen, U-Booten, Hubschraubern und Flugzeugen, sondern offenbar auch an Schuhwerk.

Seit 2016 sollte nämlich eine große Umstellung stattfinden, von Ganzjahresschuhen hin zu zwei Paar Schuhen. Das zweite Paar Schuhe dauert aber etwas in seiner Auslieferung, abgeschlossen wird die Auslieferung voraussichtlich erst im Jahre 2022 sein. Bis dahin müssen die Soldatinnen und Soldaten noch mit dem Basis-Schuh zurechtkommen.

Der Vorlauf bis 2022 sei nötig, weil die Industrie einfach nicht schnell genug produziere. Außerdem sage ein deutsches Sprichwort ja: eile mit Weile!

In Bezug auf mögliche künftige Annexionen der Bundesrepublik Deutschland durch östliche Nachbarländer hört man aus der Bundeswehr, dass auch derartige Länder bitte fünf Jahre vorher Bescheid geben mögen, falls sie eine derartige Annexion planten, damit die Bundeswehr entsprechend zeitnah ihren Wehretat erhöhen und aufrüsten könne. Die Bundeswehr sei zwar aktuell hervorragend aufgestellt zum Brunnengraben, für eine mögliche Landesverteidigung brauche man aber noch einen gewissen Vorlauf. Zudem sei die Sache mit den Stiefeln ja auch noch nicht abgeschlossen.


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Kommentare

2 Kommentare zu „Die neuen Schuhe der Bundeswehr. Sie kommen langsam, aber gewaltig.“

  1. Hm.
    David brauchte bloß eine Steinschleuder.
    Vielleicht geht diese Produktion fixer?
    Allerdings weiß ich nicht, welche Schuhe David anhatte.
    Ich glaube nicht, dass er zwei Paar besaß.
    Oder doch?
    Oder etwa gar keine?
    Ehe man soviel Geld für die Schuhproduktion ausgibt, soĺlte man vielleicht erst einmal ein biblisches Gutachten darüber in Auftrag geben.
    Hat eigentlich Frau Kramp-Karrenbauer einen Diensteid auf die Bibel geschworen?
    🤔🤔🤔

  2. Ich bin mir auch nicht sicher, ob David überhaupt einen Schleuder-Schein besaß und diesen auf bürokratisch legalem Weg erworben hatte…

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