„Zufall ist, wo Gott inkognito agiert“

Aus einer gewaltigen Anzahl von Zufällen, so sagt es die Evolutionstheorie, sei letztlich auch der Mensch entstanden. Also ein Lebewesen, das aus hundert Billionen Körperzellen besteht. Rein statistisch gesehen existiert der Zufall zwar. Ob der Zufall aber zufällig ist, ist letztlich eine Glaubenssache.

Kann man Naturwissenschaftler sein und trotzdem an einen Gott glauben? Auch an einen persönlichen Gott, der in die Welt eingreift? Wenn ja, wie kann der so viel Leid zulassen? Ein grenzüberschreitendes Gespräch mit den Physikern Reinhold Bertlmann, Walter Thirring und Anton Zeilinger.
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Kommentare

Ein Kommentar zu „„Zufall ist, wo Gott inkognito agiert““

  1. […] Vergleich  „Zufall ist, wo Gott inkognito agiert“ | theolounge.de […]

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