Mit 17 schlug Johannes Kneifel einen Mann so brutal zusammen, dass er starb. Im Gefängnis wandelte sich der Neonazi zum Christen, bald wird er Pastor sein. Doch plötzlich kommt die Vergangenheit zurück in sein Leben.
Manchmal, wenn er irgendwo öffentlich aufgetreten ist, bekommt er böse Briefe. „Ich wünsche Dir, dass Du Dein Leben lang Alpträume hast“, heißt es in einer Facebook-Nachricht. Johannes Kneifel wirkt ruhig, als er davon erzählt. Der 30-Jährige sitzt in einem Café in Elstal, einer alten Eisenbahnersiedlung vor den Toren Berlins. „Von der Tat“, sagt Kneifel, „habe ich nie geträumt.“>mehr.
foto: Scott Butner,flickr.com



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