Brasiliens Regenwald: Kahlschlag um jeden Preis

Brasiliens neues Waldgesetz kommt der Agrarindustrie entgegen und erleichtert die Rodung des Urwaldes.

Umweltschützer sprechen von einem Desaster. Allein in den ersten sechs Monaten dieses Jahres ist im brasilianischen Amazonasgebiet eine Waldfläche von 900 Quadratkilometern abgeholzt worden – das entspricht der Größe Berlins. Dort grasen nun Rinder, oder es wachsen Soja- und Zuckerrohrpflanzen auf endlosen Feldern. Im Vergleich zu 2010 hat sich die Einschlagsrate in Amazonien damit mehr als verdoppelt, nachdem sie seit 2004 stetig gesunken war. Die Fläche der geschädigten (noch nicht gerodeten) Flächen liegt um ein Vielfaches höher.>mehr.

foto: Simon Nazer Mr Nazer,flickr.com


Entdecke mehr von god.fish

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

1 Arbeit Architektur Bayern Berlin Beziehung Beziehungen Bibel Bilder blau Blumen Christen Christentum Corona Coronavirus demokratie Details Deutschland Donald Trump EKD Essay Essen Ethik EU Europa Evangelisch Farben Flüchtlinge Fotografie Fotos frieden funny.casa Gedanken Gedichte gelb Gemeinde Geschichte Gesellschaft Gesundheit Glaube Gott grün Herbst Highlight Hoffnung Humor Impressionen italien Jesus Jesus.casa Katholisch kinder Kirche Klimaerwärmung krankheit Krieg Kultur Kunst Leben Lebenshilfe Liebe Medien menschen Menschenrechte Musik Musikgeschichte münchen München inside Nachgedacht Nato Natur neu Olaf Scholz Ostern Pandemie philosophie photography Politik Psychologie Putin Religion Russland Satire Sprache sunshine.casa Theologie Tod Toleranz Ukraine Universum Urlaub usa verantwortung video Weihnachten winter Wirtschaft yellow.casa Zivilcourage Zukunft


Kommentare

Kommentar verfassen

Entdecke mehr von god.fish

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen