„Politische Teilung Jerusalems ist essentiell“

Muslim women pray during Laylat al-Qadr in front of the Dome of the Rock, on the compound known to Muslims as al-Haram al-Sharif (Noble Sanctuary) and to Jews as Temple Mount, in Jerusalem's Old City during the Muslim holy month of Ramadan September 5, 2010. REUTERS/Ammar Awad (JERUSALEM - Tags: RELIGION SOCIETY)

heute.de: Professor Perthes, Sie haben gesagt, US-Präsident Barack Obama sei die letzte Chance für eine Zwei-Staaten-Lösung im Nahen Osten. Wie kommen Sie zu dieser Auffassung?

Volker Perthes: Die Palästinenser kämpfen seit einer Generation mit unterschiedlichen Mitteln – von Friedensverhandlungen bis zum Terrorismus – für Eigenstaatlichkeit. Wenn diese Generation damit keinen Erfolg hat, wird man sich andere Dinge überlegen. Das hat etwas mit der…> mehr.
foto:picapp.com


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Kommentare

2 Kommentare zu „„Politische Teilung Jerusalems ist essentiell““

  1. In dem Artikel wird ausgeführt:
    „———Israel——–
    steht vor der Wahl, entweder zwei Staaten nebeneinander zu akzeptieren oder langfristig die Verantwortung für einen Staat zu behalten, in dem die Mehrheit der Bevölkerung nicht-jüdisch ist.“

    Jedem der einigermaßen klar bei Vertstand ist,müßte dabei die Hutschnur hochgehen.

    Wer will den die Juden ins Meer treiben, wer schlachtet dafür seine palästinensischen Brüder ab, wer verschanzt sich hinter Frauen und Kindern, wenn die Juden sich wehren.

    Alles was von den Palästinensern erwartet wird ist ohne Bedingungen zu sagen:

    Wir erkennen das Existenzrecht und das Lebensrecht der Juden und des Staates Israel an.

    Statt dessen bauen ihre iranischen Führer Atombomben und drohen damit bei jeder Gelegenheit, die Juden zu vernichten.

    Die unterschwellige Judenfeindlichkeit der Euro-Linken ist

    ——zum kotzen.—-

  2. @dieblaueneu

    Palästinenser sind nicht der Iran.

    Judenfeindlichkeit ist natürlich ohne Frage „zum Kotzen“, ebenso wie jede Art von Feindlichkeit gegenüber Religionsgruppen oder Völkern oder Rassen.

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