Todesstrafe: Iran setzt Steinigung Ashtianis vorerst aus


An Iranian woman prays with her prayer beads during Friday prayers at Tehran university campus on July 16,2010 in Tehran,Iran.   UPI/Maryam Rahmanian Photo via Newscom

Sakineh Ashtiani ist zum Tod durch Steinigung verurteilt. Internationaler Druck hat Iran die Hinrichtung aufschieben lassen. Das Regime fahndet nun nach Ashtianis Anwalt.

Für den französischen Außenminister Bernard Kouchner ist der Fall „ein Verstoß gegen das universale Gewissen“. Sein britischer Amtskollege William Hague nannte das Urteil eine „mittelalterliche Bestrafung“, die in der ganzen Welt „Abscheu und Entsetzen“ hervorrufen werde. US-Außenministerin Hillary Clinton protestierte durch ihren Sprecher gegen diesen „barbarischen und widerlichen Akt“. > mehr.
foto:picapp.com


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Kommentare

6 Kommentare zu „Todesstrafe: Iran setzt Steinigung Ashtianis vorerst aus“

  1. guten Morgen,
    Entschuldigung, das ist Unsinn. Die Frau war niemals zur Steinigung verurteilt, sondern wurde wegen Ehebruchs schon bestraft und sitzt jetzt noch in U-Haft wegen Mordverdacht, sie soll zwei Auftragsmörder auf ihren Ehemann gehetzt haben.

    Hier wird mal wieder von der Presse einfach voneinander abgeschrieben, ohne zu recherchieren.

    Grüße von Meryem

  2. @meryem

    Danke für die Info. Hast Du zufällig einen Link dazu, wo man eine andere Sicht lesen kann ? Das wäre interessant…

  3. Danke, interessant, ich habe mal darauf verlinkt !

  4. Zynisch betrachtet:
    Macht es wirklich einen Unterschied, ob jemand gesteinigt oder auf dem elektrischen Stuhl geröstet wird?

    Du sollst nicht töten.

  5. @philgeland

    Ich denke auch, dass jede Form der Todesstrafe absolut und kategorisch abzulehnen ist.

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