Seit 1965 lebt der iranische Dichter SAID im deutschen Exil. Er hat in der deutschen Sprache eine neue Heimat gefunden.
In seinem neuem Essay-Band verstrickt SAID Morgenland und Abendland in ein Gespräch über gemeinsame kulturelle Wurzeln. Mit ihm hat sich Eren Güvercin unterhalten.
Sie sind in Iran aufgewachsen und mussten später flüchten. Ihre Biographie ist eine Verstrickung vom Morgenland und Abendland. Was halten Sie von der heute vorherrschenden „reinen“ Trennung zwischen Orient und Okzident – gestützt auf die kulturwissenschaftliche These des Kampfs der Kulturen? > mehr.
foto: mafate69,flickr.com



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