Entlassung wegen Glaubensüberzeugung

Im schweizerischen Lausanne ist ein Postbeamter entlassen worden. Weil er nicht alle Postsendungen ausgetragen hat. Soweit kann man die Entlassung nachvollziehen.

Prickelnd allerdings die Tatsache, dass die verweigerten Sendungen Werbeflyer von einem Erotikmarkt waren, auf denen für Dessous, Sexspielzeuge und Pornofilme geworben wurde. Der Postbeamter – überzeugter Christ – meinte, dass die Sendungen legal, aber unmoralisch seien.

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Foto: Multipla / pixelio


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Kommentare

Ein Kommentar zu „Entlassung wegen Glaubensüberzeugung“

  1. Gott gebe den Schweizern,Deutschen und Östereicher
    mehr solche „überzeugte Christen“, die den geistigen Schmutz einiger Weniger,nicht unterstützen noch fördern mit ihrem Leben und Leib.
    „Wisset ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist,der in euch wohnt, welchen ihr habt von Gott, und seid nicht euer selbst?

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