Rudolf Bultmann: Abgehobene Theologie

glauben kwerfeldeinRudolf Bultmann meinte, christlich glauben zu können, obwohl, wie er behauptete, von Jesus fast alles erdichtet sei. Er prägte damit eine ganze Theologengeneration, weit über Deutschland hinaus. Der 125. Geburtstag des protestantischen Theologen (1884-1976) heute kann zum Anlass genommen werden, über die verheerenden Folgen seines Wirkens für Theologie und Kirche nachzudenken. > mehr.

foto: kwerfeldein,flickr.com


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Kommentare

71 Kommentare zu „Rudolf Bultmann: Abgehobene Theologie“

  1. Avatar von Benjamin
    Benjamin

    Hab grad den zweiten Link durch. Echt super Text. Bringt genau auf den Punkt, was ich meine…

  2. Ja, und weil man im Studium eben auch nur verschiedene Ansätze mitbekommt, heißt das nicht, dass der ein oder andere Ansatz nun der richtige wäre.
    Bultmanns Ansatz ist einer – neben vielen anderen.

    Aber ich bin eigentlich der Meinung, das Bultmanns Ansatz nicht so wirklich förderlich für die Kirche und den Glauben ist. Es ist so eine Art Relativismus, in dem man dann verschwinden. Nach dem Motto: ja, da steht halt viel Blablabla in der Bibel, aber wir wollen halt mal noch ein bischen Ethik da rausholen und dann auch noch ein bischen das Gefühl haben, dass Gott ja irgendwie auch wirklich ist.

    Also ich finde den Ansatz nicht so ungeheuer überzeugend.

  3. Ja gut, dann ist man gebildet. Aber sollte nicht auch die Kirche dafür Sorge tragen, dass ihre Prediger gut ausgebildet sind? Ich meine, dass sie auch PRAKTISCH arbeiten können? Worum geht es denn?
    Ich möchte da an dieser Stelle an einen Spruch von Paulus, der Jesu Worte aufgreift, erinnern: Die Weisheit der Welt ist Torheit bei Gott. Was bedeutet das? Ich meine, die ersten Jünger Jesu die in aller Welt predigten, die haben nicht von den Römern gelernt. Wie theolounge schon sagte: Glauben is nicht, will ich oder nicht, sondern bekennen, Jesus nachfolgen, radikal. Christentum war nie eine wissenschaftliche Lehre eigentlich und dennoch: Man glaubte und verkündete den Glauben.
    Und das ist so: In der Kirche wird sehr oft Unglaube verkündigt. Das ist nicht gut- aber ich denke, das liegt mit an dem Studium.

  4. Hey sorry, ich glaube, wir schreiben da grad ziehmlich durcheinander. Ja, mal sehen. Wie ich da so durch komme. Ich finde das auch nicht so förderlich für die Kirche. Ja, naja, weil ich nicht wirklich weiß, was das einem bringt. Zeitverschwendung irgendwie. Ich meine zu wissen, dass vieles nicht belegt ist, das ist ja schon wichtig. Ich denke, wenn das alles bewiesen wäre, wäre das ja auch kein Glaube. Aber alles durchzuexerzieren, weiß echt nicht, was man daraus groß lernen soll außer Moral und das Gesetz ist ja grad überwunden durch Jesus Christus, dachte ich so.

  5. Ja, denke auch, dass im Studium mehr wert auch auf das Erleben gelegt werden sollte….die theoretischen Blasen sind ja ganz sinnvoll mal irgendwo gehört zu haben, aber Glauben erleben ist auch gut. Aber vielleicht muss man sich dann auch selbst organisieren in Studentengemeinden und Hauskreisen, wo man diskutieren kann. Oder so, wie jetzt, dass man einfach über Dinge diskutiert, geht auch online. Aber das Erleben in Wirklichkeit ist sicher auch wichtig.

    so, muss mich mal wieder ausklinken…

  6. Avatar von Benjamin
    Benjamin

    Hast Du Bultmann mal gelesen? Ich kann mich nicht erinnern, daß er irgendwo von Ethik anfängt oder Gefühl.
    Und daß da viel Blabla steht sagt er auch nicht. Im Gegensatz zu den Liberalen eben, die den Blabla rausgeworfen haben und den historischen Kern wollten. Bultmann hat das „blabla“ sich vorgenommen und so interpretiert, wie er es im Rahmen eines modernen Weltbildes versteht. Sicher kann man über die Ergebnisse geteilter Meinung sein, aber Relativismus macht er nicht.

  7. Naja, aber um das Ergebnis geht es doch, oder? Was wir HEUTE damit tun.

  8. Avatar von Benjamin
    Benjamin

    Na, Du mußt schon so grob ne Ahnung haben als Pfarrer, was so alles „aufm Markt“ ist an Bibelinterpretation, damit Du mit den entsprechenden Menschen auch reden kannst.
    Merk ich oft im Gespräch mit einigen Freikirchlern: Was, Du studierst Theologie? Dann kannst Du ja nicht glauben!
    Denk ich dann: Danke für das Gespräch!
    Oder: Was, Du nimmst Gesetz xyz nicht wörtlich? Dann bist Du verloren und kommst in die Hölle. Die kannten meinen Standpunkt noch gar nicht. Dabei geht es dann oft auch um solche „Gesetze“ wie die in den katholischen Briefen genannten Ämter: Wenn eine Gemeinde Presbyter hat statt Älteste, dann ist sie des Teufels. Daß Presbyter das griechische Wort für Älteste ist konnte ich in der Diskussion gar nicht mehr anbringen, ich war ja des Teufels und somit eine Gefahr für den Glauben meines Gesprächspartners…
    Was meinst Du mit durchkommen? Bist Du ne Kommilitonin?

  9. Ah, hier. 😉
    Nee, weiß nicht. Was ist denn das? Will halt auch Theologie studieren dann, in einer Woche. Mal sehen.

  10. Avatar von Benjamin
    Benjamin

    Nicht nur. Er stellt ein Programm vor: Das der Entmythologisierung. nd dann führt er selbst das Programm durch, wie er es sich denkt.
    Seine Durchführung kann man durchaus ablehnen, das Programm aber gut finden. Dann kritisiert man halt seine Ergebnisse und bringt an, was man wie besser machen würde. Ich find das Programm nicht schlecht, gerade aus der damaligen Zeit heraus betrachtet, heute sind wir natürlich weiter. Aber eben auch gerade wegen Bultmann.
    Wenn ich es richtig sehe war er der erste, der sah, daß man nicht wie die Liberalen alles aus der Bibel schmeißen kann, was nicht „rational“ ist, und der trotzdem bedacht hatte, daß der moderne Mensch anders denkt als der Mensch vor 2000 Jahren. Für ns ist ein Wunder, wenn wir eins erleben, ne riesen Sache. Für die Menschen damals irgendwo auch, aber für sie war es im Weltbild vorgesehen, daß sowas passieren kann. Das ist was ganz anderes als wenn heute jemand ein Wunder erlebt. Der heutige Mensch würde sich einweisen lassen, der damalige Mensch hat angefangen zu glauben. Bultmann geht auf den Unterschied ein mit seinem Programm. Wie gesagt, in der Zeit Bultmanns war das ne riesen Sache, die die Theologie auch weitergebracht hat.

  11. Avatar von Benjamin
    Benjamin

    Kommilitone: lat. com/cum = mit militis=soldat/Kämpfer. Der Kommilitone bezeichnet den Mitkämpfer im akademischen Bereich oder schlicht: Ein Fachgenosse.
    Will sagen: Ich studier Theologie und wollt fragen, ob Du es auch tust. In einer Woche? Welche Uni fängt denn in einer Woche an?

  12. Also ich komme von den Baptisten her und dort ist es – zumindest in meiner früheren Gemeinde – keineswegs so, dass jemand meint: wenn Du Theologie studierst, glaubst Du nicht. Nö, kann ich so nicht unterschreiben.

    Glaube, da muss man schon sehr differenzieren. Glaube nicht, dass es DIE Evangelikalen so gibt. Ist auch eine recht heterogene Gruppe mit solchen und solche Menschen…

  13. Naja, ich muss ja erst mal die Sprachen lernen und darum mache ich einen Ferienkurs, damit das schneller geht. In Neuendettelsau. Ich dachte, da fängt fast jeder an, kenne kaum jemand, der da nicht schon war… 😉

  14. Welche Predigt genau??

  15. Avatar von Benjamin
    Benjamin

    Ist mir schon klar, daß es DIE Evangelikalen nicht gibt. Ich hab da aber durchaus ein Begrifflichkeisproblem, weil ich keinen Begriff hab, mit dem ich die Evangelikalen, die ich meine, genauer bezeichnen könnte…

    Wie gesagt, ich würde mich unter Umständen selbst als Evangelikal bezeichnen, nur wären damit einige Evangelikale nicht einverstanden und zweitens gehör ich eben nur vom Wort her dazu…

  16. Avatar von Benjamin
    Benjamin

    Glaub ich nicht. Man müßte über den einzelnen verkündeten Unglauben sprechen, um das rauszufinden.
    Die Kirchen tragen ja durchaus Sorge, daß die Prediger gut ausgebildet sind. Im Vikariat findet das statt, wie gesagt. Theologiestudium ist dazu meistens Voraussetzung.
    Ohne den wissenschaftlichen Unterba ist es eben schwer, zu verkündigen. Die ersten Christen konnten ja schon einmal griechisch, zumindest diejenigen, die’s ins NT geschafft hatten. Dann kannten sie ihren kulturellen Hintergrund, den mußten sie nicht lernen um zu verstehen, wie bestimmte Äußerungen gemeint waren, müssen wir uns heute alles erst erarbeiten, was es beispielsweise heißt, wenn es bei der Frage der Scheidung immer nur um die Männer geht und nicht um die Frauen. Die hatten daran damals weniger Interesse, wegen der Gesellschaftsstruktur.
    So könnte man noch fortfahren, was die damals alles wußten und konnten, was wir heute nicht mehr wissen und können, und deshalb mühsam lernen müssen.
    Aber Du hast schon Recht, man sollte nicht hingehen und meinen, man hätte den Heiligen Geist nun in der Hosentasche, weil man Theologie studiert. Das gilt aber auch, wenn man die Bibel gelesen hat oder sogar auswendig kennt. Dann wenn man die Grundlagen drauf hat, kann man sich um das Praktische kümmern: Seelsorge und Verkündigung.

  17. Avatar von Benjamin
    Benjamin

    Für den Glauben zu erleben ist nicht das Studium da, sondern die Gemeinde. Wer meint, er geht studieren, und sich von der Gemeinde fernhält, begeht meiner Meinng nach einen Fehler.
    Und ja, es gibt Studentengemeinden (ESG, SMD,…), Hauskreise gibt es auch an vielen Unistandorten etc. Wichtig ist es tatsächlich, darüber zu reden, was man lernt. Dafür sind die KiHos wunderbar. Hab auch an ner KiHo angefangen, in Bethel, ist leider nicht mehr, da hat das Gespräch mit den Kommilitonen viel gebracht. Und man hat auch meist von jeder Richtung welche da: Von absolut liberal bis absolut konservativ. Und grad an der KiHo kennen sich alle und der Austausch ist lebhaft. Zumindest war’s bei uns so… ach, ich komm wieder ins Schwärmen…

  18. Avatar von Benjamin
    Benjamin

    Ne KiHo ist wunderbar. rad um schnell die Sprachen zu lernen. Warerst in Bethel, dann in Mainz. Und wenn ich seh wie die Mainzer da viel schlimmere Voraussetzungen für die Sprachen haben…
    Neuendettelsau ist sicher auch nett… Die Sprachen sind übrigens auch eine tolle Motivationsüberprüfung:
    Da muß man dranbleiben und nicht locker lassen. Aber das schaffst Du schon. Ich wünsch Dir viel Erfolg und Gottes Segen

  19. Avatar von werner wuchtig
    werner wuchtig

    @Benjamin:
    hey, cooole Argumentation….!!!

    L E I D E R aber völlig falsch, weil:

    hmmm, eiígentlich gaaaanz einfach:
    Ein Gott, der mich auf ca. 1000 Seiten permanent mssiv belügen lässt, wo sich alles als Fabel, als Sinnspruch, als Metapher, als Gleichnis, als Gedicht herausstellen würde…

    Den würde ich , zumal in Notsituationen… in Ohnmachtssituationen ( BENJAMIN: Hast du sowas schonmal erlebt???? Ohnmacht, z. B. masive Behördenwillkür?! )

    überhaupt n i cht gebrauchen können !.

    Der wär nichtr einplanbar, nicht berechenbar & somit ein völliger Versager!!!!
    Soeinen „Gott“ hätt ich längst entsorgt…
    Schlimmer:
    Niemand könnte ein Glaubensleben führen &Entscheidungen als Christ anders treffen , als als Heide…
    /Erlösung & Sündenvergebung gäbs auch nicht, wie denn, wenn gottes sohn im Grab geblieben wäre ???)
    also:
    >> M ä r c h e ngott entsorgen, J E D E R denkende, mutige MENSCH TÄTE DAS..

    Einzig die Angst vor (der schweren Irrlehre des) F E G E F E U E R
    hält dich noch beim Märchenonkel,falsch :
    Bei deinem Märchengott
    (meiner ist das n i c h t !!!)
    G-TT Hellfire-Metapher-Gleichnis
    gefangen…

    oder sind es gutlaufende Finanzinteressen & Hühnerhofpolitik???

    Tell us!

    Also:
    Ich halte das Bultmann-syndrom für gallopierenden Wahnsinn, tut mir leid …
    ES geht nur wörrtlich, oder „es“ geht eben garnicht …

    Mein Gott installiert weder ewige Höllenqual-Anlagen noch lügt er mir auf 1000 Seiten die Hucke voll..
    Ich darf den biblischen Schilderungen 1:1 vertrauen, ja!!!
    Auch der 6-Tage Schöpfung!!! & der Sintflut-„Saga“ …

    Der Grössenwahnsinn Bltmanns & seiner Jünger besteht exakt zusätzlich auch nochmal darin, daß die keine Ahnung von Natur(-wissenschaft) haben, aber Gott vorschreiben wollen, was der kann & was der nicht kann..
    ein Beispiel:
    CPU-Fertiigung (PC-Technik, sorry…) ist extrem aufwendig, lernintensiv, forschungsbedürftig, schwierig & teuer…
    u. a,. Reinstluftbedingungen & extrem niedrige Temperaturschwankungen über Monate!!!, sowie minimalisierte Vibratuionen…dazu die extrem schwierige Fotolithographie….
    Unsäglich mühsam & eigentlich fast völlig unmöglich, ws da geschafft wird…
    im Nanometerbereich präziseste Operationen….
    Im Betrieb nachher el. Feldstärken wie im Gewitter…& nichts knallt rüber…
    Millionen Volt/Meter Isolationsstrecke!!! bei Nanometer-Abständen & ca. 1 Volt Betriebssoannung…
    Alles absolut nicht mehr normal….
    Also gibt es, „vernünftige“ Maßstäbe angelegt, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine einzige lauffähige z. B. Pentium7-CPU auf Terra 1 …..& auch den chipsatz & die GPUm die Grafik-CPU , gäbe es alles eigentlich garnicht…..
    So argumentiert Herr Bultmann , exakt so…

    Daß die Bibel nie geschrieben worden wäre, wenn alles seine natürlichen, wahrscheinlichen Gang gegangen wäre , so ganz ohne Erlösungsplan des intelligentesten Wesens überhaupt, & ohne das Geheimnis des Bosen, verschweigt der Verbrecher geflissentlich….
    @alle:
    Die Bibel handelt nunmal nicht vom einkaufen bei Aldi, Penny, Lidl & auch nicht von der alltäglichen gute Zeiten-schlechte-Zeiten-Soapopera im TV!!!!!!

    Die Bibel thematisiert (fast) nur Extremstthemen …gehört von daher ja fast in den Giftschrank?! —hmmmmm….

    Erst wieder heutige frische intelligente Denker können Gott heute, nachdem die Starre des Entsetzens über die absolut törichte & niveaulose , ja im höchsten grade unredliche Gottdemontage –ausgerechnet von innen, aus der Kirche & ihren (Ver-)führern heraus, —-abgefallen ist, rehabiliteren & die schwersten logischen Brüche in den kranken Argumentationen der GOTT-Ist_tot-Pastoren endlich messerscharf aufzeigen…

    Dieser antiauthoritäre intellektuelle Ahnenmord & Vatermord muss nun aber auch zügig vooranschreiten, dafür sind wir_AdhS aber ideal geeignet…;-)
    Leute:
    Da bleibt jetzt keiner ungeschoren von diesen reissenden Wölfen, die der Herde nicht verschonten …
    Fast müsste man sie exhumieren & irgendwo auf Hundefriedhöfen wieder verscharren????
    hmmmm, wie gut, da0ß ich das nicht zu entscheiden habe….
    Leute:
    Inzw. weiss man zusätzlich, daß die Kirche von chasarischen Pseudojuden in wirklichkeit Kabbalisten &Talmudisten, unterwandert wurde, das erklärt alle Buh/ltmänner diese Planeten sowieso zur Gänze …)

    (Hätte man aber auch netter & diplomatischer ausdrücken können, geb ich zu, mein Adhs ging mal wieder mit mir durch, verzeih,. Bruder Benjamin!)

    I.d. Sache aber, von der obigen Wortwahl mal abgesehen, ruder ich keinen Millimeter zturück!!!

    Oder doch??? Hmmm, naja, mein flammendes Playdoyer ist leider extrem, leicht mißbrauchbar (geworden) , von den neuen NEOKON-Gotteskriegern a ‚la Dobson… die die Theokratie & das Mittelalter zurückholen wollen & werden …
    Agenda 2010 …, au weia !

    doch davon ein andermal 😉
    d.l.

    P.s.:
    Anders:
    ich glaub allerdings,, daß die Bibel absichtlich höchst problematische Passagen & von Gott genehmigte , also eher sogar angeordnete!!!Fehler, Irrtümer, ja: Fallen , enthält….
    ….sagt meine Bibel ja sogar (fast) selbst… „wird Gott ihne kräftige Irrtümer senden“ wo steht das noch, 2. tess.2, vers 12 oder so?!
    Leute:
    , wie anders , als via Bibel? sendet gott den Dumpfschwätzern heute 6 damals Uirrtümer??? naa, föllt der grpschen???
    Die mit abstand wahrscheinlichste Ausdeutung dieses Bibeltextes… )
    , natürlich sehr, sehr schmerzhaft…(Siehe schwulendebatte hier auf theolounge: “ Die Bibel aus der Mite, von Jesus he verstehen & ggf, aus dieser mitte heraus einzelne texte tadeln“ so hat schon luther das gesehen, zum Glück brauch ich mir da jetzt nicht seine Finger berbrennen 😉

    Nur:
    Das ist eine völlig andere Diskussion & die ist auch unendlich schwierig, fast ekelig & man muss da auch erschreckend weit ausholen…
    mindestens bis hierhin :
    „Der grosse Kampf zw. Licht & Finsternis“ (350 Seiten ca., sorry!)
    z. B. von E..G. White als Buch, ehem. Adventverlag Lüneburg, inzw. z.B. bei Buch2001 ..) &/o :
    Gerhard Padderatz: „Gott, allmächtig, ohnmächtig, gerecht?“ daselbst

    Zudem eignen sich solche Themen dann nur noch für die sog. :
    „Starken_ im_ Glauben, & sind somit nichts für eine breite Forenöffentlichkeit ..

    Noch Fragen?
    hesekiel2@gmx.de

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