Als alle sich plötzlich verstanden

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Das Pfingstfest kurz und knapp erklärt. Der Traum eines jeden Schülers, der Nachmittage lang über Vokabelkarten sitzt und versucht, sich fremde Sprachen einzuprägen: „Mit mächtigem Brausen fallen Flammen vom Himmel und alle können plötzlich fremde Sprachen.“ > mehr

Bild: gerd altmann,flickr.com


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Kommentare

Ein Kommentar zu „Als alle sich plötzlich verstanden“

  1. @ Als alle plötzlich sich verstanden und einig waren
    in dem Geist Gottes, den sie,
    die 120 Seelen empfangen haben in Jerusalem, war
    allein Gottes-Werk und nicht eines Menschen.
    1.) Diesen empfangenen Geist Gottes zu Pfingsten,
    brachten die Jünger Jesu, nicht mit auf die Welt und Erde, als sie ihre sichtbare Leibgeburt erfahren haben.

    2.)Auch konnten sie diesen Geist Gottes, nicht kaufen noch verkaufen bei einem Menschen,Religion und Sekte, der damaligen Zeit.

    3)Dieser Geist Gottes kam in die,
    von Christus zubereitete Menschen, aufgrund ihrer Frömmigkeit, die ihren erlösten nichtigen Leib,
    Gott zu einem „GOTTESHAUS“ und Tempel
    des Heiligen Geistes, zubereiten ließen durch Reinigung und Heiligung von all ihren Sünden,.Lüsten und Begierden dieser Welt.
    4.)Der Geist Gottes kommt nicht in einen menschlichen Leib, der noch Sklave der Sünde ist, und der geistiger Unwissenheit dient, was Gott ist und was ER von einem Menschen fordert mit Recht.

    5.)Christus lehrte seine Jünger:
    „Dass der menschliche Leib, einem alten Schlauch gleich ist, der nie mit dem geistigen und ewigen Most/
    GEIST Gottes gefüllt wird, es sei denn:
    „Dass der menschliche Schlauch/Leib, mit seiner alten verderblichen abgestandenen Lebensweise des alten, bereits gerichteten Menschen, sich verleugnet, reinigt und abstirbt, und sich mit Christus der Welt und den Sünden, gekreuzigt, begraben und abgestorben,- und auferstanden betrachtet,
    um ein NEUER Schlauch/Leib vor Gott zu sein, der mit dem ewigen Geist/Most Gottes gefüllt wird, auf dass beide,Leib und Most/Geist, erhalten bleiben für die
    Ewigkeit Gottes. Matthäus 9,
    Kolosser 1,2,3,/ Epheser 2,/ Römer 6, 7, 8, u.v.m.

    Wo die geschriebene Überlieferung der Jünger Jesu,
    HEUTE,
    Gottsuchende Menschen und Christen,
    NICHT durch ihre persönliche Erfahrung beweisen und von ihnen bestätigt wird, da ist man immernoch ein Sklave der Sünde und lebt in der gewollten Blindheit seines Herzens.
    Sklaven der Überlieferung entstehen dort, wo man die Bibel und Schrift, zur 1. Autorität,
    der von Gott nicht anerkannten Religionen, Kirchen,Tempeln, Gemeinden oder Sekten macht.

    Wer von Gott gezeugt und geboren ist, lebt nach dem Geist und Gesetz des Geistes, das ihn freigemacht hat von dem Gesetz der Sünde und Blindheit seines Herzens.
    Kinder Gottes allein, leben in der Freiheit, zu der uns Gott durch Christus berufen und zubereitet hat, weil sie
    nach dem Wirken Jesu Christi und des Heiligen Geistes, der in ihnen Wohnung genommen hat bei ihrer Wiedergeburt, wahrhaftig auferstanden sind aus den Toten und frei sind durch das Blut Jesu Christi und durch das Zeugnis ihres Mundes, das sie dem Versucher zur Sünde, Satan und Teufel, entgegen halten bei seinen feurigen Pfeilen, die er sendet um das Gotteskind zu verunsichern.

    Nichts ist darum notwendiger für einen werdenden Christenmenschen,
    Nichts ist Gottgefälliger,
    Nichts ist Lebensnotwendiger,
    Nichts ist dem Christus-Geist wohlgefälliger,
    als die Erkenntnis des lebendigen Gottes und seinem Christus zu suchen, die das ewige Leben enthält nach dem Hohepriesterlichen Gebet Jesu Christi, und den neuen Menschen,
    zu einer Rebe am Weinstock Christus macht ,
    der seine geistige Speise, vom Weinstock Christus selber empfängt und von keinem anmaßenden und selbstberufenen religiösen Menschen.
    Johannes Kapitel 17, 3.
    Allein diese Erkenntnis schafft in uns, dass wir Gott und seinem Christus so nahe kommen, dass wir in dem Einzigen, von Christus gestifteten Sakrament der Inneren, geistigen und göttlichen Verbindung, Vereinigung und Gemeinschaft leben,
    gleich wo wir sind und gleich welche irdische Arbeiten wir zur Ehre Gottes und unserem Erhalt verrichten müssen auf Erden und in der Gesellschaft.
    Das war und das ist das Ziel, eines jeden Gottes- menschen, vor und während dem Gesetz Gottes und Mose unter der 1.Gemeinde und Volk Gottes, dem Volk Israel.
    Und das war und ist das Ziel und Wille Gottes und seinem Christus, unter dem Neuen Bund und Testament Jesu Christi, das den Juden wie den Christen aus den Heiden gilt.
    Eine Gemeinde und Volk Gottes zu schaffen, hat Gott und sein Christus, sich selber vorbehalten, ER hat keinen vergänglichen Menschen, Fleisch und Blut geboten,
    „Menschen zu Gottes Kinder zu machen“
    Das wäre „H“ geistiger Ehebruch und Zauberei aufgrund seinem Hochmut und gewollter Anmaßung spricht Gott der Herr!
    CHRISTUS ist auch HEUTE eine Erfahrung dem, der sich danach sehnt und täglich nach IHM Ausschau hält in einer stillen Andacht vor Gott.

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