Pro Reli: Die Debatte wird weitergehen

kampagnenlogo_080930Berlin – Die Latte lag zu hoch. Mindestens 612.000 Stimmen hätte die Initiative «Pro Reli» beim Volksentscheid am Sonntag erhalten müssen, damit der Religionsunterricht in Berlin vom freiwilligen Zusatzangebot zur gleichberechtigten Alternative des staatlichen Ethikpflichtfachs wird. Nun wurden es rund 336.000, und es reichte nicht einmal zur relativen Mehrheit.  > mehr.

> Hier zur Pro-Reli Seite.  Bild:pro-reli.de


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Kommentare

Ein Kommentar zu „Pro Reli: Die Debatte wird weitergehen“

  1. Der König Herodes und Pilatus,
    hätten auch nicht Jeus Christus erlaubt,
    Religions- Unterricht in seinen Palästen auszuüben,
    warum die Aufregung Ihr Lieben!
    Gottes Wege sind lieblich dem der sie kennt und seine Unterweisung auch. Peter Sem.

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