„Vatikan-Debakel – Der Papst handelt wie Jesus
Foto:Sam Herd (Flickr.com)
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Dem Beitrag über die Aufgabe des Papstes Brücken zu bauen und die Empörung derer, die dies ständig verlangen, aber selbst bestimmen wollen, wo, ist zuzustimmen.
Doch ist das schon allein die Antwort? Woher rühren die Differenzen der Denkwelten, die in der ach so großen Aufregung des deutschen Intellektes nur aufgekocht sind? Selbst nachdem Benedikt XVI. nun den Massenmordleugner aufforerte von seiner Aussage öffentlich und eindeutig Abstand zu nehmen, wird weitergedroschen.
Doch wenn kaum ein Thema so hoch kocht, zeigt sich dann hier nicht ein tiefer Riß zwischen der päpästlichen Denkwelt, der Dogmatik der Kirche und der Deutschen Aufklärung, der noch längst nicht gelöst ist?
Der Papst selbst hat sich inzwischen verwundert oder gar verärgert gezeigt über die deutsche Einmischung, den Aufschrei der gläubigen Aufklärer, der doch die aufgestaute Abneignung gegen die katholischen Kirche, die Kernthesen ihrer Lehre zum Ausdruck gebracht hätte.
Wäre es da nicht an der Zeit, neue Brücken zu bauen, die mehr sind als oberflächliche Modernisierungen der Kirche?
Wenn ich anregen will, über neue Brücken nachzudenken, die angeblich nicht dem ökomenischen Konsens entspringen, dann hat das auch in anderer Weise etwas mit dem Thema zu tun.
Denn auch die Differenzen der Christen und insbesondere der Deutschen mit dem jüdischen Glauben sind noch nicht gelöst, lassen sich allein durch die Massenempörung bei jeder Hakenkreuzschiererei oder Holocaust-Leugnung nicht tilgen.
Herr Jungbauer,
auch wenn das angeblich nicht zum Thema gehört. Ein neues Nachdenken über die „schöpferische Vernunft“ am Grund des christlichen Glaubens, deren zeitgemäßes Verständnis im heutigen Weltbild, könnte nicht nur die Brücke von kirchlicher Dogmatik zur Aufklärung schlagen, sondern auch zum jüdischen Glauben.
In weiterer Hoffnung auf „Auf“verstehung dessen, was am Anfang des Monotheismus und seiner griechisch-jüdischen Aufklärung als ewiges Wort galt.
Gerhard Mentzel
@Gerhard Mentzel:
„Wäre es da nicht an der Zeit, neue Brücken zu bauen, die mehr sind als oberflächliche Modernisierungen der Kirche?“
Sicherlich muss man sich fragen, wohin der päpstliche „Brückenbauer“ so seine Brücken baut. Ich bin mit sehr vielen Dingen in der kath.KIrche nicht einverstanden und würde mir wünschen, daß der Fortschritt schneller gehen würde. Das der Papst nicht unfehlbar ist, haben wir ja gerade mal wieder bemerkt 😉
Also sollte er auch dieses Dogma schnell aufheben. Die Frage ist, ob er dafür die Autorität und den Mut hat. Wahrscheinlich hält er es nicht mal für Notwendig. Aber DAS wäre doch mal eine große Brücke zum ganzen Rest der Welt 😉
Die ganze Aufregung im Moment schätze ich mehr als den üblichen Beißreflex ein, der bei allen Themen überbordet, wo es um eine tatsächliche oder angebliche Verletzung der political correctness in Bezug auf unsere Nazi-Vergangenheit geht. Da wird gar nicht mehr nachgedacht oder die Fakten recherchiert, sondern sofort zugebissen und blind draufgeschlagen.
Das Trauma des Holocaust wird uns sicher noch mindestens so lange begleiten, wie Opfer und Täter und deren Kinder am Leben sind. Schwamm drüber geht nicht, verleugnen hilft auch nicht. Die Wunde ist noch offen und nicht verheilt.
Ihr lieben streitbare Männer.
Wenn der Papst mit seinen Jüngern, nicht auf das geistige Fundament Jesu Christi hinuntersteigt, auf dem der wahre Christus lebte, wandelte, und von dem Er aus seine Jünger berief, sie zubereitete und sie dann, mit dem zugesagten Heiligen Geist erfüllte und sie legitimierte, das Reich Gottes, Evangelium, und die Auferstehung Jesu Christi zu predigen, so wird er mitsamt seiner Religion und Kirche,(Leib) von dieser Erde so verschwinden, (Weissagung mit Vision) wie einst das Volk Israel durch Titus, 40 n. Chr., der den Auftrag hatte, das Volk israel aus seinem Land zu vertreiben nach 1.Könige 9, 7-8 / Matthäus 23, 37-39
An dem Tag weissagte Christus vom Untergang der ersten Gemeinde und Volk Israels:
„Siehe, euer Haus soll wüst gelassen werden“:
Und wüst ist es bis zu dem heutigen Tag–Warum?
Weil sie von Gott abgefallen sind und andere Werte/ Götzen höher geachtet und sie angebetet haben, und so, die Theologie des lebendigen Gottes verfälscht und sich, einer hausgemachten Lehre und Theologie
hingegeben haben.
Wenn Gott das mit der ersten Gemeinde und Volk getan hat, was wird Er erst mit dem sogenannten, und von anmaßenden Menschen gemachten Christentum machen, das zu einem religiösen Babel, Babylon und Durcheinander verkommen ist auf Erden?
Noch ist Gott und sein Christus, der Stifter und Förderer seiner Religion und der einen wahren Theologie/Gotteslehre, von der alle, weit über 600
verschiedene Religionen, Kirchen, Tempel, Gemeinden, Sekten und Missionswerken in Deutschland und Europa abgefallen sind und eine jede Institution, ihre eigene und hausgemachte Lehre verkündigt um ihr Vorteile wegen auf Erden, welche sind Macht, Reichtum, Ehre, Ruhm, Broterwerb, nach dem Motto:
„Wessen Brot ich esse, dessen Theologie ich lehre und verkündige“!
1.Tut Buße und bekehret euch zu Gott,
predigte Johannes der Täufer am Jordan,..
2. Tut Buße und bekehret euch zu Gott,
predigte auch Jesus Christus am Jordan,…
3. Tut Buße und bekehret euch zu Gott,
predigten auch die, von Christus berufenen,
zubereiteten, wiedergeborenen und legitimierten Jünger und Aposteln des Herrn, Jesus Christus.
Wer ist heute diesem Johannes dem Täufer, Jesus Christus und seinen Jüngern gleich, und wer kann sich mit ihnen, auf die selbe Stufe stellen?
Ich suchte seit meinem 27-igsten Lebensjahr, nach einem geistigen Zuhause und solcher Saat Gottes auf Erden, 47 Jahre lang in Hildesheim, Heidelberg, Stuttgart, Karlsruhe und Bühl, doch ich fand keinen und Gott sprach:
Du wirst auch keinen finden!
Peter Semenczuk
Autor und Herausgeber christlich-theologischer Publikationen im Internet und Selbstverlag:
UMSONST, wie Christus seinen Jüngern befohlen hat.
Matthäus 10, 8 / Apostelgeschichte 3,6 / 1.Korinther 9,
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