Jesus? Nie gehört!

schopfung2Was genau passiert nach der Bibel mit solchen Menschen, die Jesus nie kennengelernt haben? Wo doch die Aussage gilt, dass niemand zu Gott kommen kann, es sei denn durch Jesus Christus.

Und was ist mit solchen, die fernab jeder Zivilisation niemals etwas vom Christentum gehört haben? oder mit den Leuten aus alter Zeit, lange, bevor Jesus auf der Erde lebte?

Diese alte Frage wird neu aufgeworfen.
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Foto: A. Meissner


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Kommentare

6 Kommentare zu „Jesus? Nie gehört!“

  1. @ Andy, was soll die Frage?
    Vor Gott gilt kein Ansehen der Person,denn wir haben es mit einem ewigen Christus,dem Logos Gottes zu tun.
    Was schreibt doch Apostel Paulus im Römerbrief Kapitel 2, 12 an, von allen Menschen dieser Erde, Juden wie Heiden:
    „Welche ohne Gesetz (Mose) gesündigt haben, die werden auch ohne Gesetz verloren werden,
    und welche unter dem Gesetz(Mose) und dem geistigen Gesetz Jesu Christi gesündigt haben, die werden durchs Gesetz verurteilt werden.
    Wir Wiedergeburtschristen dienen nicht mehr dem Gesetz Mose, das in steinerne Tafeln eingeschlagen wurde, sondern, wir haben in uns wohnend mit dem Geist ,Wort Gottes und dem Allerheiligsten Glauben, auch das geistige Gesetz Christi in uns wohnend, welches uns freigemacht hat von dem alten Gesetz der Sünde heißt es in der Schrift.
    Die Jünger und Aposteln des Herrn Jesus Christus, wurden zu Pfingsten, nicht nur mit dem Geist ,Wort Gottes und Allerheiligsten Glauben getauft, sondern, empfingen auch das geistige Gesetz Jesu Christi, das sie von dem alten Gesetz Mose befreite weil es keinen Juden vor Gott vollkommen machen konnte heißt es im Hebräerbrief 7, Galaterbrief Kapitel 1 bis 6,
    Dieses geistige Gesetz empfangen bis heute, auch alle Heiden im Urwald, in ihr Herz und Gewissen, denn es heißt weiter bei Paulus und im Römerbief:
    „Sintemal vor Gott nicht, die das Gesetz hören gelten,
    ( und die gemieteten, niedergeschriebenen Bibelzitate jeden Sonntag hören,) gerecht sind vor Gott, sondern die das geistige Gesetz tun, werden gerecht sein.
    Und nun zu Deiner Frage?
    „Denn die Heiden,
    (die nicht lesen und schreiben können und auch keine Bibel haben um sich zu informieren,)
    die das geistige Gesetz nicht haben, doch von Natur tun des Gesetzes Werk, sind die, weil sie das Gesetz nicht haben, sich selber ein Gesetz.
    Als die da beweisen, des Gesetzes Werk sei geschrieben in ihrem Herzen, sintemal ihr Gewissen ihnen zeugt, dazu auch die Gedanken, die sich untereinander verklagen oder entschuldigen“.

    Reise durch die Welt und halte Dich zu den Geringen und Mühseligen, die in den Hütten der Armen leben, und Du wirst das geistige Gesetz Jesu Christi in ihrem Innern finden und hören.
    Du wirst feststellen, dass sie wohl wissen von der Freundlichkeit und Aufrichtigkeit eines wahren Gottes oder Christenmenschen aufgrund ihrer Erfahrung:
    1. Vom „inneren Licht“, von dem sie Dir berichten, wie viele Inder von der Gandhi-Richtung und Laots es tun,
    2. Von dem großen Geist, der über allen Menschen thront und sie regiert, wie die Hopi-Indiander tun in Amerika, die nie einen Krieg gegen die weißen Eindringlinge geführt haben.
    Es geht bei Gott und seinem Christus, nicht um den Namen, den die natürlichen und ungeistigen Menschen IHM geben, sondern, um die Früchte des Heiligen Geistes als da sind: Liebe, Glauben, Keuschheit, Vertrauen, Freundlichkeit, Gütigkeit, Gastfreundschaft, und allen anderen Früchten des Geistes.
    Und nun lass ich zum Schluss Gott reden wie es heißt im Hebräerbrief Kapitel 8, zu der geistigen Vereinigung der Juden und der Heiden durch Jesus Christus: „Denn das ist das Testament, das ich machen will dem Hause Isarel nach diesen Tagen, spricht der Herr:
    ICH will geben mein Gesetz, geistige Gesetz in ihren Sinn, und in ihr Herz will ich es schreiben und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein.
    UND soll nicht lehren jemand seinen Nächsten noch jemand seinen Bruder und sagen:
    ERKENNE DEN HERRN.
    Denn sie sollen mich alle kennen, von dem Kleinsten an bis zu dem Größten. u.s.w. in den Versen 12-13
    Johannes schreibt im 1.Hirtenbrief Kapitel 2, 18-20
    UND: 2, 27: „Und die Salbung, die ihr von IHM empfangen habt, bleibt bei euch, und ihr bedürfet nicht einen selbsternannten Papst, Bischof oder Sekten-Prediger, dass euch jemand lehre, sondern wie euch die Salbung alles lehrt, so ist es wahr und ist keine Lüge noch Irrtum, und wie sie euch gelehrt hat, so bleibet bei IHM. 1.Johannesbrief 4, 2-6
    Andy, als Jesus Christus in der Vergangenheit und Geschichte, alle seine Jünger, Aposteln und Propheten, zu der ewigen REBE am Weistock Jesus Christus berufen und bestimmt hat, damit hat ER seiner Rebe Mensch und Jünger, verboten sich mit anmaßenden und selbstberufenen >Mittlern< dieser Erde abzugeben, die zwischen Christus/ Weinstock und Rebe/Mensch fungieren. Johannes 15, 1-11
    Es ist für Gott, Jesus Christus und dem Heiligen Geist
    Gottes, eine Missachtung und Beleidigung, wenn wir eine x-beliebige Kreatur zwischen Ihm, dem Schöpfer- Gott und Schöpfer- Geist und uns, erwählen.
    Stelle den irdischen Eltern, wie sie sich verhalten würden, wenn ihre fleischlichen Kinder, sie so behandeln würden von Kind auf an?
    Vor Menschen-Recht- kommt Gottes Recht, das ist der Weg zu dem wahren lebendigen und allezeit gegen -wärtigen Schöpfer-Gott und Schöpfer-Geist, der in Jesus Christus, Mensch wurde.
    Peter Semenczuk
    Autor und Herausgeber christlich-theologischer Publikationen im Internet und Selbstverlag.UMSONST,
    wie Christus seinen Jüngern geboten hat.
    Matthäus 10,8/Apostelgeschichte 3,6/ 1. Korinther 9,

  2. hallo peter,
    danke für deine ausführungen, wie immer – ausführlich.
    aber kannst du mir kurz sagen, was du ausdrücken wolltest? ich verstehe nicht die grundasussage deines beitrages.
    hast du den link angeklickt und den beitrag bei nikodemus gelesen?
    liebe grüsse,
    andy

  3. @andy,

    ich denke, die Beantwortung Deiner Frage ist davon abhängig, wer Jesus war und ist.

    Peter hat zurecht darauf hingewiesen, dass es bei Christus um den Logos (die Logik, Vernunft, das Wort) des Schöpfers bzw. Gottes geht. Doch auch hier ist die Frage: was ist damit gesagt?

    Wenn es um eine Art Ersatzgottesbegriff geht, an den man einfach glauben muss, den man nach Wiedererweckung im Bauch oder Herzen hat, dann kommen wir mit einer Antwort kaum weiter.

    Davon ausgehend, dass es beim christlichen Logos, als dem heute lebendigen Wesen Jesus nicht um einen Dogmenbegriff, sondern um die Logik allen natürlichen Werdens geht, kann ich die biblische Aussage nachvollziehen: Ohne die Evolution und ihre heute erklärten Mechanismen als vernünftiges kreatives bzw. schöpfersiches Wirken = Wort Gottes zu verstehen, werden wir weder Wissen, was Gott will, noch sein Wort halten können.

    Auch was über das Verhältnis von Gesetz, Buch, dem traditionell Vorgesetzten, das dem lebendigen Wort, bzw. dem geistigen Gesetz (das in diesem Fall kein persönliche Spiritualität ist, sondern eine Vernünftigkeit allen natürlichen Werdens) geschrieben wurde, lässt sich so nachvollziehen.

    Ich befürchte, als Besitzer des Buches sind wir heute so in Buchstaben vertieft, auch oder gerade wenn wir uns dabei auf Jesus berufen, dass wir die in allem natürlichen Werden lebendige Vernunft nicht wahrnehmen und halten.

    (Ich denke andere Kulturen haben das, was jüdisch als Wort/Vernunft bezeichnete wurde, in der Gestalt Jesus lebendig gemacht wurde, in anderer Weise umgesetzt. Aber leider sind heute auch die alten Indianer, die andere Vorstellungen hatten, um sich an die „schöpferische Ordnung“ zu halten ebenso ausgestorben, wie noch im Osten das „Tao“ als kosmische Ordnung, Ausgleich gehalten wird.)

  4. andy,
    Gottes und Christus- Geist und Erkenntnis allen zuvor.

    ich habe in meinem 47-jährigen Glaubensleben
    im Inn und Ausland, Gott-gläubige Menschen getroffen,
    die nicht einmal lesen und schreiben konnten und darum, auch nicht die Bibel noch die Thora lasen, und dennoch, sprachen sie von ihrem geistigen Prinzip“ von dem sie unterwiesen und geformt wurden, und das ihr tägliche Leben gestaltete.

    Es ist immer >unzutreffendtheolunge der vernunft< wünsche ich alles Gute in dem Herrn Jesus Christus, der vor unser Herzenstür steht und bittet um Einlass, Offenbarung 3, 20.
    Lasst diesen Christus herein und regieren sein Reich,
    so werden wir durch seine Erkenntnis, Offenbarung und Weissagung mehr erfahren von dem zukünftigen und offenbaren Reich Gottes, was wir nie durch Bibel und Buchstudium je geoffenbart bekommen würden.

  5. @peter,

    von Menschen die nicht lesen und schreiben können, würde ich nicht erwarten wollen, dass sie sich an die Worte des Buches halten, danach ihr Leben gestalten.

    Und von Menschen, die nicht um den den natürlichen logisch-kausalen Prozess des evoluitonären Werdens wissen, ist nicht zu wollen, dass sie im kreativen Prozess, den Prinzipien des Kosmos das schöpferische Wort verstehen.

    Doch dass naturwissenschaftlich aufgeklärte kommunikative Denkwesen den Christus nur hereinlassen können, wenn sie gemeinsam ihren Kopf öffnen und auf vernünftig-kreative Weise weiterdenken als bisher, statt nur persönliche Ansichten zu vertreten, innere Stimmen als Christus auszugeben, da bin ich mir sicher.

    Den hereinlassen, der vor 2000 Jahren war,
    der zeitgemäß vermittelbar ist,
    einzig Weltvernunft (ökologische und weltökonomische Lebensweise) als menschlich-kreative=schöpferischen Willen vermittelt.

  6. @ Ihr Lieben, ich bin gewiss, dass ich den Menschen
    einst in der Ewigkeit sehen werde, der sein Leben in Griechenland in einem Fass verbrachte und zu dem König der ihn besuchte, um ihn zu ehren mit irdischem Lob und Auszeichnung sagte:
    “ Gehe mir aus der Sonne“!
    Der hörte nichts von Jesus, doch der Christus-Geist und die Christus-Gesinnung, war in ihm, wie wear doch sein Name?

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