Lakeland/USA. Angeblich spektakuläre Heilungen breiten sich im Rahmen einer Evangelisation über die Welt aus. Per Internet und Fernsehen werden sie vom Bundesstaat Florida aus weltweit übertragen. Zentrale Figur dabei ist der 32 jährige Prediger Todd Bentley von freshfire.ca , der seit dem 2. April in Lakeland predigt. Was soll man davon halten ? > Hier ein paar Gedanken.
Hier die Homepage von „freshfire“. Machen Sie sich selbst ein Bild: ist es einfach eine enthusiastische Massenbewegung mit ihrer eigenen Dynamik, oder ist etwas dran, ist es Charisma und Glaube, von dem wir lernen können ?: > Hier
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Bild:JPhilipson , flickr.com
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Kommentare
69 Kommentare zu „Todd Bentley – Wunderheilungen bei Evangelisation ?“
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Sebastian, ich finde Deine comments hier meist sehr gut, aber hier bin ich einmal anderer Meinung:
JESUS IST DER HERR UND ER DARF TUN WAS und WIE ER WILL!!!!
Und Fakt ist eines, wer das nicht will gehört nicht zu ihm, egal, welcher Konfession er angehört.
Das glaube ich nicht – dafür kenne ich zu viele ernsthafte und hingegebene Christen, die dennoch Angst vor dem Heiligen Geist haben, die dennoch Angst haben, einfach mal die Kontrolle abzugeben an den HG. Mein Vater ist Pastor und seit seiner Jugend ein echter Christ, aber ihm würden die Haare zu Berge stehen, wenn der HG seinen minutiös durchgeplanten Gottesdienst plötzlich durcheinanderwürfeln würde – und der HG ist so sanft und zurückhaltend, dass Er es nicht tut. Was ihnen dadurch entgeht, steht auf einem anderen Blatt. Aber deshalb sind sie doch immer noch Gottes geliebte Kinder und gehören zu Ihm…
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Natürlich kannst Du beten, dass Du nicht umfällst – Gott wird Dir sowas doch nicht aufzwingen! Wenn Deine Motivation dahinter allerdings wirklich die sein sollte, „den Umwerfer“ (ich nehme mal an, damit meinst Du den Beter) zu irritieren, fände ich das allerdings etwas fragwürdig.
Ich hab es einfach so gemacht: Ich sage Gott, dass ich alles haben möchte, was Er für mich hat, und dass Er mit mir tun darf, was Ihm gefällt, dass ich ihm völligen Freiraum gebe – und vertraue darauf, dass Er mich schützen kann.
Weißt Du, ich glaube, viele Christen haben Angst davor, Gott ihre Tore weit zu öffnen, weil sie davor Angst haben, das nicht Gott reinkommt, sondern was anderes. Aber Jesus hat uns doch versprochen, dass Er uns gute Gaben gibt (zB Matth 7,9-11). Liefer Dich Gott aus und dann lass Dich fallen in ihn – das ist das Beste, was Dir passieren kann!
Und dann werden manchmal seltsame Sachen passieren – lies mal die Prophetenbücher oder eigentlich das ganze AT (und NT sowieso) – wenn Gott richtig durchbricht, sind häufig Sachen passiert wie das mit König David, was Sebastian hier schon mal ansprach oder Saul, der anfing zu prophezeien oder das man eben schon mal umfällt, weil Gottes Herrlichkeit und Heiligkeit einen umhaut.Als mir das das erste Mal passiert ist, war ich in einem fremden Gottesdienst, ich kannte die Lobpreislieder nicht und fand den Gottesdienstraum voll ungemütlich, aber ich war absolut entschlossen, Gott zu begegnen, egal ob die Äußerlichkeiten mir komisch vorkommen. Das war eine Verstandesentscheidung, und der Gottesdienst war, was mich betraf, total unemotional – ich hätte bestimmt nicht erwartet, was dann kam.
Wir sangen ein Lied über die Heiligkeit Gottes, und ich betete still in meinem Herzen „Herr, zeig mir Deine Heiligkeit“ und kaum hatte ich das gebetet, als ich plötzlich – rummms! – umfiel: Ich hatte das Gefühl, dass meine Beine unter mir völlig kraftlos geworden waren. Und dann kamen Gefühle, das kann ich Dir sagen! Wenn Gott jemand so unmittelbar begegnet, braucht niemand mehr über Gottesfurcht zu predigen! -
„Natürlich kannst Du beten, dass Du nicht umfällst – Gott wird Dir sowas doch nicht aufzwingen! Wenn Deine Motivation dahinter allerdings wirklich die sein sollte, “den Umwerfer” (ich nehme mal an, damit meinst Du den Beter) zu irritieren, fände ich das allerdings etwas fragwürdig.“
Also, die Sache auf die ich anspiele verhielt sich so, dass gebetet wurde „Herr, wenn es durch Dein Wirken sein sollte, dann lass mich auch umfallen, wenn nicht, dann lass mich stehen“ und die Motivation war die, dass man sich dem Wirken anderer Mächte nicht aussetzen wollte.
„Ich hab es einfach so gemacht: Ich sage Gott, dass ich alles haben möchte, was Er für mich hat, und dass Er mit mir tun darf, was Ihm gefällt, dass ich ihm völligen Freiraum gebe – und vertraue darauf, dass Er mich schützen kann.“
Genauso haben es auch die gemacht, die davon berichteten, dass sie nicht umfielen.
„Weißt Du, ich glaube, viele Christen haben Angst davor, Gott ihre Tore weit zu öffnen, weil sie davor Angst haben, das nicht Gott reinkommt, sondern was anderes. Aber Jesus hat uns doch versprochen, dass Er uns gute Gaben gibt (zB Matth 7,9-11).“
Jesus gibt uns gute Gaben, aber nicht alle Menschen, die behaupten, ihm nachzufolgen.
„Liefer Dich Gott aus und dann lass Dich fallen in ihn – das ist das Beste, was Dir passieren kann! Und dann werden manchmal seltsame Sachen passieren – lies mal die Prophetenbücher oder eigentlich das ganze AT (und NT sowieso) – wenn Gott richtig durchbricht, sind häufig Sachen passiert wie das mit König David, was Sebastian hier schon mal ansprach oder Saul, der anfing zu prophezeien oder das man eben schon mal umfällt, weil Gottes Herrlichkeit und Heiligkeit einen umhaut.“
Nun, in der Bibel ist so etwas nicht erwähnt, eher ein Niederfallen auf das Angesicht bei denen, die merkten, wieviel Schuld sie vor Gott haben.
„Wir sangen ein Lied über die Heiligkeit Gottes, und ich betete still in meinem Herzen “Herr, zeig mir Deine Heiligkeit” und kaum hatte ich das gebetet, als ich plötzlich – rummms! – umfiel: Ich hatte das Gefühl, dass meine Beine unter mir völlig kraftlos geworden waren. Und dann kamen Gefühle, das kann ich Dir sagen! Wenn Gott jemand so unmittelbar begegnet, braucht niemand mehr über Gottesfurcht zu predigen!“
Und merkst Du die Unterschiede zwischen Deiner Erfahrung und dem Umfallen der Massen bei Benny Hinn und Todd Bentley? -
Ach Otto – ich finde es so schade, dass solche Gespräche eigentlich fast immer auf eine solche Schiene rutschen.
Ich war bisher weder bei Benny Hinn noch bei Todd Bentley, daher kann ich Deine Frage nicht beantworten. Was ich beantworten kann, ist die Frage, ob ich glaube, dass Gott die treibende Kraft hinter der Lakeland-Erweckung ist: JA, das glaube ich. Ich glaube nicht, dass alles, was dort geschah, 100% HG-inspiriert war, ich glaube auch nicht, dass alles, was dort gesagt wurde, klug war. Aber der Heilige Geist hat mächtig gewirkt, auch durch Sachen, die auf den ersten, vielleicht sogar auf den zweiten Blick seltsam erscheinen.
Begründen kann ich das einmal durch das Zeugnis des Heiligen Geistes in mir, und, da ich weiß, dass das auf viele als Totschlagargument wirken wird (auch wenn es für mich persönlich sehr großes Gewicht hat) – ein nicht von der Hand zu weisendes Argument sind die vielen, vielen, die verändert (zum Guten hin verändert) aus dieser Zeit herausgekommen sind. Es war all die MOnate hindurch immerzu die Rede davon „wir warten ab, wie die Früchte aussehen, denn an den Früchten werden wir sie erkennen“.
Das sehe ich auch so, und in meinen Augen ist damit nicht so sehr die charakterliche Reife eines Leiters gemeint – der ist sowieso nur Gefäß, der Wirkende in dieser Erweckung war nicht Todd Bentley. Es gab viele Leiter, die irgendwann gefallen sind – einige, um liegenzubleiben, einige, um wieder aufzustehen.
Nein, die Frucht ist das, was bewirkt wird – und dazu brauche ich nur um mich zu sehen, und ich sehe Wunder über Wunder, Menschen, die im Zuge dieser Erweckung total verändert wurden, deren Leben mit Jesus bis heute (ein Jahr später) eine ganz neue Qualität gewonnen hat – und das, ohne überhaupt dort gewesen zu sein.
Nicht zuletzt brauche ich nur in den Spiegel zu sehen – die, die mich dann anschaut, ist eine so erstaunlich andere als noch vor zwei Jahren, dass es ein Wunder ist – und daran hat Lakeland einen nicht unerheblichen Beitrag geleistet.
Das nenne ich Frucht, und das nenne ich Er-Weckung, nämlich wenn Christen aufgeweckt werden, voller Leidenschaft von ihrem Sofa aufspringen und Gottes Liebe in die Welt tragen. Wenn es ihnen plötzlich nicht mehr genügt, zur Gemeinde zu gehen oder andere dahin einzuladen, wenn es nicht mehr reicht, jedes Jahr drei oder vier neue Christen zu taufen, wenn man sich nicht mehr damit begnügt, keine Antworten auf die Fragen der Menschen dieser Welt zu haben, ebenso depressiv, krank und hoffnungslos zu sein wie der Nachbar der ohne Jesus lebt (oder schlimmer: noch depressiver, weil voller Schuldgefühle), wenn Christen plötzlichihre Bestimmung erkennen: Licht dieser Welt zu sein! Und damit meine ich nicht wissen – wissen hat mich in 20 Jahren Christsein nicht dazu gebracht, Menschen wirklich zu lieben oder mein Leben niederzulegen. Wissen hat uns auch nicht gerettet. Erkenntnis der Tiefe der Liebe Gottes ist das, was Menschen zum Äußersten treibt (Eph 3,18f)Sorry, hab mich wieder hinreißen lassen, Euch anzupredigen – ich möchte nur, dass du weißt, Otto, dass ich Dir nix einreden will. Ich habe Jesus durch diese ganze Lakelandsache so tief und so neu kennengelernt, und das hat mienem Leben so viel Qualität gegeben, und das wünsche ich jedem Bruder und jeder Schwester.
Vielleicht solltest Du das meiste, was ich hier geschrieben habe, einfach wieder vergessen, aber was ich weiter oben schriebIch hab es einfach so gemacht: Ich sage Gott, dass ich alles haben möchte, was Er für mich hat, und dass Er mit mir tun darf, was Ihm gefällt, dass ich ihm völligen Freiraum gebe – und vertraue darauf, dass Er mich schützen kann.
kann ich Dir nur wärmstens empfehlen. Es ist nicht immer einfach, denn unser Fleisch begehrt dagegen auf, manchesmal begehrt die menschliche Religiosität dagegen auf, manchesmal der Verstand. Es ist etwas, was wir unser Leben lang üben müssen, aber es lohnt sich 100%ig. Wenn wir immer ängstlich die Tür festhalten, aus der Angst, irgendetwas Böses könnte sich unser bemächtigen, werden wir uns nie vollkommen fallen lassen können – was eine andere Umschreibung für völliges Vertrauen, perfekten Glauben ist.
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Dieser Link bezieht sich zwar auf Ökumene, aber der bildhafte Vergleich passt auch auf andere Dinge…
http://www.oekumene-live.de/content/view/21/29/ -
Ich muss mich korrigieren! ICH WÜNSCHE MIR WAHRHEIT!!!! Also, die richtige Deutung mit Jona war falsch von mir. Jesus hat das schon gedeutet. Das ist etwas, das OHNE ZWEIFEL viele Charismatiker lernen müssen – DAS WORT – DIE BIBEL! – in Liebe und Leidenschaft zu lesen….., dann würde so etwas nicht passieren, aber da man durch Fehler lernt, Schreibe ich das HIER extra rein!
„Jona war 3 Tage und 3 Nächte im Bauch des Fisches (Jona 2,1).
Dort war es dunkel, fast wie in einer Höhle. DARAUF bezieht sich Jesus….
Jesus sagt in Matthäus 12,39-40:
„Ein böses und ehebrecherisches Geschlecht begehrt ein Zeichen, und kein Zeichen wird ihm gegeben werden als nur das Zeichen Jonas, des Propheten. Denn wie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches war, so wird der Sohn des Menschen drei Tage und drei Nächte im Herzen der Erde sein.“
Jesus deutet also das, was Jona erlebt hat, auf seinen eigenen Tod und seinen Aufenthalt im Grab hin. Das Grab war ja eine Art Höhle, in den Felsen gehauen – hatte wahrscheinlich schon einige
Ähnlichkeit mit dem Fischbauch, in dem Jona war.
Starker Vergleich, findest du nicht auch. Jona war also durch das, was er erlebt hat, selbst ein prophetisches Zeichen auf Jesus hin!!!
Jesus meinte damit, dass er nicht auf Kommando Wunder tun würde – diese Zeichen würden den religiösen Führern nicht gegeben werden! (DAS HATTEN WIR JA AUCH SCHON)
Aber EIN ZEICHEN würden sie bekommen und zwar seine Auferstehung aus dem Grab!
(UND DARAN SOLLTEN WIR ALLE GLAUBEN! Bereits HIER…. scheiden sich viele Leute von der Wahrheit, dasss Jesus wirklich auferstanden ist – in den Landeskirchen wird es eigentlich NICHT geglaubt…, es wird verkündet, aber wenn es darum geht, die FOLGEN in unserem Leben sichtbar werden zu lassen bekommen die Pfarrer Angst….-Das passt natürlich nicht in die landeskirchlichen Theologieen….)Die Auferstehung war damals so offensichtlich, dass sie keiner mehr leugnen konnte, der die Tatsachen ehrlich prüfte. Das siehst du ja an Thomas.
Also, SORRY für die falsche Auslegung, das war nicht gut. Aber Korrektur ist ja wichtig.
Zur Ökumäne….
Ich halte davon nichts. Sie ist von Menschen gemacht und lässt sich auf Kompromisse ein.
Der Leitfaden ist uns von Jesus gegeben, aber da wir Menschen auf unsere „religiösen Bedürfnisse unserer SEele“ rücksicht nehmen, machen wir mal eine „Ökumäne“…., selbst, wenn der Gedanke gut ist,Würden wir alle ZU JESUS HIN GEHEN und IHM glauben, dass er HEUTE noch immer erfahrbar ist und NACH IHM streben und ihn in „Wahrheit und im Geist anbeten würden“, dann würden wir ALLE zusammen sein – Wachsen müssten wir dann gar nicht, denn ER wäre unser Herr und NICHT unser frommes humanistisches Denken!
Wenn man in der Ökumäne beginnt von Jesus zu erzählen und was ER in eines Gläuzbigern Leben gemacht hat, dann wird man blöd angeschaut und geglaubt wird einem eh nicht.Komm, geh mal zu Deinem Pfarrer und sage ihm, dass er mit Dir einen Heilungsgottesdienst anbieten soll, bei dem die Leute geheilt werden….., wenn er fragt warum, dass sage ihm:
„Jesus ist der gleiche gestern, heute und in Ewigkeit! Er ist Alle Tage bei uns bis an das Ende der Welt! Darum glaube ich, dass Jesus in diesem Gottesdienst zu 100% Leute heilen wird! Wie viele werden wir sehen…, aber er wird heilen, weil er es versprochen hat“So…. mach das mal und dann schreib hier Deine Erfahrungen rein….., DANN weißt Du wie echt Ökumäne wirklich ist…, die Wahrheit sieht nämlich anders aus…., als sie in diesem „schmeichelndem Wort zu sein scheint!“
ABER….. ich will nicht schießen, sondern auch etwas ermutigendes sagen, denn ich bin mir sicher, dass Gott zur Zeit eine Zeit der Gnade über die Landeskirche ausgegossen hat. Viele viele Pfarrer erleben in letzter Zeit Jesus Neu und beginnen KLAR Jesus zu predigen – egal wo ich hingehe…., auch in der kath. Kirche wird mittleriwele sehr sehr stark auf Jesus hingewiesen. Früher hab ich das sehr sehr selten erlebt.
DAS ZEIGT, dass Gottes Geist wirkt, und uns heruasfordert MUTIG zu sein und in den Strom des Geistes zu springen und mit ihm zu gehen.
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Todd Bentley braucht definitiv Korrektur und sollte nicht aus der Tatsache, dass Gott auch aus schlechten Dingen etwas gutes machen kann, ableiten, er sei auf dem richtigen Weg.
Zu Jona: Viele Dinge im alten Testament sollen ein Gleichnis für das sein, was Gott dann in Jesus tat. Das geht schon los mit der Arche und dass die Leute sich nicht retten lassen wollten oder mit Abraham, dem Gott zeigte, wie es ist, wenn man seinen geliebten Sohn opfern muss. Als dann später Gott seinen Sohn opferte sagte niemand „Stopp, opfere ihn nicht“.
Oder ich denke mal an das Volk Israel in Ägypten und die Plage „Tötung der Erstgeburt“, wie sie sich vorm Zorn Gottes durch Blut schützten oder wie das Volk Gottes ins gelobte Land zog.
Recht viele Parallelen in diesen Gleichnissen. Manche kommen dann mit dem Gleichnis des Schützen, der zielgerichtet traf, weil er die Zielscheiben nachträglich malte – nur, irgendwie wundert es dann doch schon, wenn die nachträglich aufgemalten Zielscheiben in gleicher Höhe und gleichem Abstand sind… -
Klar benötigt Todd Korrektur, dem ist nichts entgegenzusetzen und – dafür ist er auch offen und er lässt sich ja helfen. Mir geht es um den allgemeinen Zustand im Leib Christi in Deutschland. Das mit der gleichen Höhe und den gleichen Abständen – kappier ich grad nicht…., sorry, sitz gerade wohl auf der Leitung *grübel* . . . .
Also, mir ist klar, dass das so nicht sein kann – nachträglich die Scheibe malen- , Gott hat nicht einfach so das alles gemacht und das Bild das Du verwendest, mit der Arche ist auch gut – hab ich so noch nicht gesehen, ABER es geht DIr anscheinnd WIEDER um die NICHT GLÄUBIGEN!
Hast eindeutig ein Herz für die Leute, die Jesus noch nicht kennen. DAS IST GUT!MIR geht es um die Gläubigen . . . . -, denn auch bei den Gläubigen ist viel Unglaube, der Gott ziemlich schmerzt….
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Falls Sie zufällig hier auf der theolounge gelandet sind und sich fragen, was das hier für eine Seite ist, schauen Sie sich doch auch mal bei unseren anderen Artikeln um.
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