Kann man Gott etwas befehlen?

schafe3.jpgManche Frage tönt vielleicht provokativ – aber nicht immer sind die Dinge so, wie man sie sich selber vorstellt. Und wenn sogar eine Bibelstelle so eine Aussage macht, dann lohnt es sich noch mehr, genauer hinzuschauen oder zu lesen…

Was es mit diesem „Befehl an Gott“ auf sich hat, kannst du hier nachlesen.

Foto: A. Meissner privat


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Kommentare

5 Kommentare zu „Kann man Gott etwas befehlen?“

  1. guter Artikel 😉

  2. Gute Frage andy 55,
    Kommentar wird etwas länger, habt Nachsicht:
    FRAGE, die auch beantwortet werden kann, so man zu Gott gefunden hat, denn es ist des Christen seine Pflicht, ein Licht zu sein in dieser dunklen Zeit.
    1.Wenn wir das Alte Testament betrachten, das uns das Gesetz Gottes mitteilt, welches auch ein jeder natürliche Mensch in seinem Gewissen, von Gott hineingeschrieben bekommen hat durch seinen Geist, darum „Auge um Auge und Zahn um Zahn“, auch wenn mancher nie das Alte Testament gelesen hat.
    2. Wenn wir das Neue Testament lesen und betrachten, Das, die „Wahrheit des lebendigen Gottes und Seine heilsame Gnade“, den Menschen verkündigt mit den gemachten Erfahrungen Jesu Christi auf Erden und Seiner verkündigten einzig wahren Theologie des himmlischen Vaters, so werden wir feststellen, dass der Juden- Gott und der Christen-Gott, ein Gott der Ordnung und der Prinzipien ist, die nur durch den Heiligen Geist in uns, zum Leben und zur Geltung kommen, der Buchstabe tötet sagt Paulus, weil ihm der Geist fehlt.
    Alle Menschen haben die Möglichkeit, diesen wahren stets, lebendigen und gegenwärtigen Gott zu erfahren und sich Seiner Gemeinschaft zu erfreuen, solange der Gottes- Mensch, die Bedingungen, Ordnungen und Prinzipien Gottes erfüllt und nicht verletzt die Liebe Gottes.
    1.Dass sehen wir an dem König Saul und welche Gnade Gott diesem König verliehen hat, bis er sich anmaßte, die persönliche und allgemeine Gebote/Theologie Gottes zu verändern und danach auch zu handeln.
    2.Das sehen wir an dem König David, der nicht mehr kämpfen wollte mit seinem Volk gegen das Heidentum, das Israel belagern wollte, sondern sich lieber einem Weibe zugetan fühlte, die er beim Baden auf dem Söller beobachtete, bis er Ehebruch begang und viele, viele tausende Menschen um seiner einzigen Sünde ihr Leben lassen mussten.
    Das sehen wir auch unter dem Neuen Testament, an Judas dem Verräter und sein Ende, das sehen wir an Ananias und Saphira, das sehen wir an Simon dem Zauberer, alles in der Apostelgeschichte niedergeschrieben.
    Gott kann man weder etwas befehlen!
    Noch kann man Gott täuschen!
    1.Der, der unsere geheimsten Gedanken von Ferne kennt, können wir als natürliche und ungeistige Menschen, welche sind die Nichtwiedergeborene Menschen und noch Sünder,
    NICHTs befehlen noch Seine Gunst und Wohlwollen erringen, wenn wir uns nicht bemühen, das Fundament unseres geistigen und ewigen Zuhause, durch Christus in unserem Innern und Gesinnung, zu legen um darauf in Zukunft zu bauen an dem Haupt Christus.
    2. Der Wiedergeburtschrist wird sich hüten, wider Gott und Seinen Prinzipien und Gebote zu sündigen, denn Johannes schreibt:Wer aus Gott geboren ist, der tut keine Sünde, denn sein Same(Geist,Wort,Leben Gottes, bleibt bei ihm und er kann nicht sündigen, denn er ist von Gott geboren“.
    “ Wer in IHM bleibt, der sündigt nicht, wer da sündigt, der hat IHN nicht gesehen noch erkannt“. 1. Johannes Kapitel 3,

    Der Blindgeborene in Johannes 9, 31 sagte zu den damaligen „Frommen“ der Amtskirche in Jerusalem´das, was sie eigentlich wissen sollten- aber nicht wußten auf -grund ihrer Anmaßung:
    „Wir wissen aber, dass Gott die Sünder nicht hört, sondern so jemand gottesfürchtig ist und tut seinen Willen, den hört ER“.
    Aufmerken auf Gott in seinem Innern, Herz und Gewissen,
    Gottesfurcht und Gehorsam dem inneren Licht, Geist und Wort Gottes gegenüber, heißt,
    Gottes Interesse an diesem suchenden und begehrenden Menschen zu wecken, der das ausdrückt vor Gott:
    Habe deine Lust an dem Herrn, der wird dir geben, was dein Herz wünschet“!
    UND, „Ehe sie rufen, will ich antworten!
    Dies ist mein Weg zu Gott vor 27 Jahren, fern aller von Gott und seiner Theologie abgefallenen Religionen, Kirchen, Tempeln und Sekten in Deutschland.
    Ich habe trotz aller Höhen und Tiefen meines noch damals jungen Leben, nichts zu bereuen bis zu dem heutigen Tag, denn alle Tage und gemachten Erfahrungen mit Jesus Christus, halfen mir beim Wachstum und Bau, meines neuen und geistigen Zuhause, das durch die heilsame Gnade Gottes, seiner Vollendung und Vollkommenheit entgegen wächst durch >Christi< Gegenwart.
    Peter Semenczuk
    Autor und Herausgeber christlich-theologischer Bücher und Publikationen im Internet und Selbstverlag.

  3. @kein Problem, wenns mal länger wird ab und an 😉

  4. Avatar von würmlein
    würmlein

    sich gott hier anbefehlen (oder das problem) bedeutet für mich so viel wie meinen seelenschmerz deponieren. ja, meine gefühle nicht unterdrücken sondern tatsächlich deponieren! in den psaltern kommt das doch auch ganz schön zum ausdruck! und über einen schreiber, der viele psalmen geschrieben hat heisst es: das ist ein mann nach meinem herzen! ja, er hatte jeweils alles deponiert (also auch sein nichtverstehen, nichtakzeptieren, seine wut, seinen unglauben) ja einfach alles; und dann ………………. könnt ihr selber mal nachlesen was dann jeweils folgte! ist intressant und lehrreich!!!

  5. hallo würmlein (woher kommt das synonym?),
    danke für die gute ergänzung – deponieren ist ein wirklich gutes wort als erklärung.
    noch ne schöne adventszeit und gottes segen,
    andy55

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