Eine kleine Frau kam einen staubigen Weg entlang. Recht alt war sie schon, aber ihr Gang war leicht und ihr Lächeln frisch. Ein Lächeln wie von einem jungen Mädchen. Bei einer zusammengekauerten Gestalt blieb sie stehen. Viel konnte sie nicht erkennen: das Wesen, das da im Dreck der Straße saß, schien kaum einen Körper zu haben, irgendwie durchsichtig wie eine graue Flanelldecke. Hier weiterlesen.
Über die Traurigkeit
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Kommentare
2 Kommentare zu „Über die Traurigkeit“
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super geschichte.
ich hatte sie schon irgendwo mal gelesen, fand sie aber wieder sehr ansprechend und rührend.
und aussagekräftig.
danke fürs posten… -
Es gibt zwei Arten von Traurigkeit so wie es zwei Arten von Menschen gibt.
1.Es gibt Menschen mit nur einer Geburt, dass sind die, die nur ihre LEIBGEBURT erfahren haben.
Diese Menschen sind nach dem Urteil Gottes, irdische und ungeistige Menschen, die nach der Welt und Natur leben in ihrem Litermaß des menschlichen Denkvermögen.Diese Traurigkeit solcher Weltmenschen, wirkt den Tod, weil man in der Welt nur verlorenen Ideale nachtrauert.
1.Adam und Eva nach dem Sündenfall, waren die ersten Menschen, die solche Trauer hervorbrachten, weil sie den Garten Eden verlassen mussten und die Gemeinschaft mit Gott, der ihr erster Lehrer war.
2. König Saul war auch solch eine Gestalt, der aufgrund seines Ungehorsam gegenüber Gottes Gebot, von Gott verworfen wurde.
3. Judas der Verräter Christi, dem sein Verrat, in ihm diese tödliche Traurigkeit hervorbrachte, die ihm sein Leben kostete.
4. Ananias und Saphira in der Apostelgeschichte, die auf -grund ihrer Habsucht und Angst vor der Zukunft, selbst Gott belogen haben in der Meinung, Gott sieht und hört die Sünden der Menschen nicht, auch ihnen wurde diese irdische und menschliche Traurigkeit zum Verhängnis.
5. Simon der Zauberer in der Apostelgeschichte, wollte, obwohl er „getauft war“ und auch an „Christus glaubte“
Einen „Reibach und Kohle“ machen mit der Gabe des Heiligen Geistes, und sich das auch bezahlen lassen von denen, denen er den Heiligen Geist verkaufen wollte.
Dem und vielen anderen, wirkte der Verlust der persönlichen Entfaltung nach ihrem eigenen Willen auf Erden und besonders in dem Göttlichen und Heiligen, eine Traurigkeit des Todes und Verlust des ewigen Lebens mit der einen reinen und heiligen Verbindung, Vereinigung und Gemeinschaft mit Christus und dem lebendigen Gottes auf Erden schon.2.Dann gibt es Menschen und neue Kreaturen, die nach ihrer Buße, Bekehrung und Umdenken, ihre Geistgeburt und Wiedergeburt für Gott und dem Reich Gottes erfahren haben.
Diese Menschen haben in aller Stille, auf den Ruf Gottes in ihrem Innern, Herz und Gewissen, gewartet, erwartet und auch gehört.
Diese sind von Gott traurig gemacht worden, eine Traurig -keit, die niemand gereut schreibt Paulus:
„Denn die göttliche Traurigkeit wirkt zur Seligkeit eine Reue, die niemand gereut“.
Die Summe aller kommenden und Menschen besitzenden Traurigkeiten, schwächen die Kräfte des Menschen und bringen ihm am Ende den Tod,
Wenn sie nicht den Auftrag und Ziel haben, den Menschen, zur Buße, Bekehrung und seine Geistgeburt, welche ist die Wiedergeburt für Gott und seine geistige Identität, Würde
UND ewiges Leben zu führen und zu gestalten.
Peter Semenczuk
Autor und Herausgeber christlich-theologischer Publikationen.



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