Gefahrenstufe: hoch

Russlands Spionage bedroht Europas Infrastruktur

In den Gewässern der Nord- und Ostsee spioniert Russland systematisch kritische Infrastruktur wie Windparks, Gaspipelines und Unterseekabel aus. Russische „Forschungsschiffe“, darunter die „Gorigledzhan“, bewegen sich oft mit abgeschalteten Transpondern in der Nähe dieser Anlagen und führen Manöver durch, die auf gezielte Spionage und mögliche Sabotage hindeuten. Der Bundesnachrichtendienst (BND) warnt eindringlich: Die Bedrohung ist nicht erst ein Problem der fernen Zukunft, sondern könnte schon bald zu realen Schäden führen.

Mit Russlands aggressivem Vorgehen und dem Einsatz hybrider Taktiken rückt die Gefahr, dass gezielte Angriffe auf Europas Energie- und Kommunikationsversorgung verübt werden, in greifbare Nähe. Sabotageakte auf diese kritische Infrastruktur könnten Europa destabilisieren und müssen als akute Bedrohung behandelt werden. Westliche Staaten stehen vor der dringenden Aufgabe, Maßnahmen zu ergreifen, um ihre Unterwassersysteme zu schützen und besser zu überwachen.

Quelle und mir Infos auf Tagesschau


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