
Herr Scholz, momentan noch als deutscher Bundeskanzler tätig, hüllt sich gerne in den vermeintlichen Mantel der Besonnenheit. Alles sei wohl überlegt bei ihm.
Manche Sachen vergisst er zwar, wie gewisse Dinge, die mit der Warburg Bank und den unzähligen Millionen zu tun haben, welche in diesem Zusammenhang dem deutschen Steuerzahler verloren gegangen sind.
Aber beispielsweise seit Beginn des russischen Angriffskrieges legt Herr Scholz grossen Wert auf seine angebliche Besonnenheit.
Beispielsweise will Herr Scholz partout keine deutschen Taurus Marschflugkörper an die Ukraine liefern, obwohl diese die russischen Angriffe bereits im Keim ausbremsen und ersticken könnten.
Die Folge wäre: Weniger Zerstörung durch russische Angriffe in der Ukraine, weniger Milliarden Euro für den Wiederaufbau, weniger flüchtende Menschen aus der Ukraine. Das wären ja eigentlich alles ganz gute Gründe. Aber, wir hören, die Besonnenheit, die Besonnenheit!
Munition zur Flugabwehr sowie Flugabwehr an sich scheint Herr Scholz aber auch nicht mehr zu liefern, warum eigentlich nicht? Besonnenheit wäre hier wohl der falsche Ausdruck.
Und wie hat alles begonnen eigentlich?
Ganz besonnen habe man zu Beginn das russischen Vernichtungskrieges gegen die Ukraine erstmal nur 5000 Helme geliefert, vielleicht, um ein bisschen guten Willen zu zeigen, dass man ja auch ein bisschen was tue, wenn ein faschistisches Land ein anderes überfällt, und dem überfallenden Land zu Hilfe kommt.
Dann, quälend langsam und mühselig und bürokratisch und aufwändig und im Schneckentempo hat sich Herr Scholz dazu allmählich aufgerappelt, nach und nach ein paar deutsche Panzerhaubitzen an die Ukraine zu liefern, ein paar Stück auf einer tausende Kilometer langen Front.
Und auch ein paar Panzer auf einer tausende Kilometer langen Front.
Und auch Munition.
Wenn Herr Scholz aber tatsächlich diese unverschämt grosse Besonnenheit besitzen sollte, in welche er sich gerne zu kleiden pflegt, wie kann es dann eigentlich sein, dass die Ukraine derzeit kaum noch auf die russischen Angriffe reagieren kann, weil sie keine Munition mehr hat?
Wir merken: Besonnenheit ist spätestens an dieser Stelle also wohl nicht das richtige Wort.
Bessere Worte wären vielleicht:
Fehlende strategische Weitsicht,
Überforderung,
Unwillen,
Fahrlässigkeit,
oder womöglich geheime Agenda, die etwas anderes verfolgt.
Aber wie Besonnenheit wirkt das eher nicht.
Ach ja, da war doch noch was: Zum Thema Warburg Bank und der Leiche in Herrn Scholzens Keller:



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