Der Ukraine-Krieg – erklärt in einem Satz

Russland, das von Putin zu einer Diktatur umgebaut wurde, greift unter fadenscheinigen Begründungen ein anderes Land, die Ukraine, seit 8 Monaten gnadenlos an und bringt Zerstörung, Mord, Vergewaltigung und Vertreibung über die Ukraine, die Russland sich räuberisch und entgegen dem Völkerrecht aneignen will.

Das war der eine Satz.

Wenn die westlichen Demokratien, deren Friedensgrundlage die Regeln des Völkerrechts sind, weiterhin in Frieden leben wollen, müssen sie jetzt alles dafür tun, dass Russland bzw. Putin mit diesem eklatanten Bruch des Völkerrechts keinen Erfolg hat. Denn auf diplomatische Vereinbarungen mit diesem Russland, das sämtliche Regeln des Völkerrechts bricht, kann man nicht bauen. Putin wird sich nicht daran halten. Was ihn hindert, ist derzeit nur militärische Stärke.

Das ist bitter, es ist aber so.

Der Westen hatte Putin unzählige Stoppschilder ungestraft überfahren lassen: Tschetschenien, Syrien, Georgien, den Kriegsbeginn gegen die Ukraine 2014 (Krim-Raub, Donbass-Raub). Hätte der Westen früher die Überschreitung dieser Stoppschilder glaubhaft sanktioniert, wäre es womöglich nie zu diesem russischen Angriffskrieg jetzt gegen die Ukraine gekommen. Das heißt: Spätestens dieses Stoppschild darf man Putin nicht mehr überfahren lassen. Sonst ist in der Folge kein europäisches Land und keine europäische Grenze mehr sicher, kurz gesagt: der Frieden in ganz Europa in großer Gefahr.


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Kommentare

2 Kommentare zu „Der Ukraine-Krieg – erklärt in einem Satz“

  1. Das ist so, aber nicht alle wollen oder können das verstehen.

  2. Ja, aber es werden nach und nach – wenn auch langsam – mehr deutsche Politiker, die das so deutlich beim Namen nennen. Immerhin.

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