(Diese Bezeichnung umschreibt die Allegorie der Willensschwäche)
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Willensschwache werden gehindert,
unangenehme Tätigkeiten auszuführen.
Manches gute Vorhaben wird blockiert,
vom Schweinehund, um das zu stören.
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Mit einschmeichelnder Stimme
verhindert er gerne Veränderungen.
So stagniert alles im Boykott-Gefüge
notwendiger Entscheidungen.
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Aus alter Machart auszubrechen,
heißt, Trägheit ernsthaft zu hinterfragen.
Aber neue Gewohnheiten können helfen,
den Kampf gegen Bequemlichkeit zu wagen:
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Daher raus aus der passiven Wohlfühlzone
und hinein in aktive Verhaltensmuster.
Weg mit der Schweinehund-Laune!…
Einer kannte dieses schwere Laster:
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“Der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach.
Wachet und betet, damit ihr nicht versagt.”
Jesus hilft zu Neuem und macht dafür wach,
gibt Kraft für neue Flexibilität, die überzeugt!
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Wer Veränderung anstrebt, der bitte Gott,
um aus alter Gleichgültigkeit auszubrechen.
Der Schweinehund behält nicht das letzte Wort:
Ganze Bereitschaft führt zu Erfolgstatsachen!
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Mt.26,41; Röm.7,18-19 / Ingolf Braun
Anmerkung:
Psychische Erkrankungen müssen i.d.R. zunächst therapeutisch behandelt werden!
Für Wunder muss man beten, für Veränderung muss man arbeiten.
(Thomas v. Aquin)



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