Erdgas als russische Waffe. Damit sollte jetzt Schluss sein

Bevor Putin dem Westen den Gashahn abgedreht, sollte der Westen das tun. Einerseits aus moralischen Gründen, andererseits, um Putin kein Geld mehr für seine Kriegskasse zu liefern.

Man kann doch nicht demjenigen, der die Ukraine überfällt, der schon für die Flucht von 1,7 Millionen Ukrainer*innen verantwortlich ist, der die Ukraine in Schutt und Asche legt und der bereits in einer wirren Rede angekündigt hatte, auch Ansprüche auf Polen und das Baltikum geltend machen zu wollen, Geld geben, um seinen Krieg weiterzuführen und auszuweiten.

Die EU wird es hinbekommen, auf russisches Erdgas und weitere Rohstoffe wie russisches Erdgas und russische steinkohle zu verzichten. Das sollte sie auch tun, um eine Ausweitung des russischen völkerrechtswidrigen Angriffskrieges in der Ukraine und in Richtung EU finanziell auszutrocknen. Jetzt. Lieber jetzt wirtschaftliche Einschränkungen, als morgen mit Russland militärisch kämpfen zu müssen – das wäre nämlich der nächste logische Schritt, der passieren würde.

Lesen Sie zu dem Thema auch die Analyse: Putins „Nord Stream 1“ Erpressung. Was passieren würde, falls der Westen darauf einginge.

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