Heute war der deutsche Bundeskanzler bei Putin in Moskau.
Von dem Treffen hört man einerseits, dass Putin angeblich ein paar Truppen ein wenig zurückziehe von der ukrainischen Grenze, die NATO erkennt bislang allerdings noch keinen Rückzug und die englische Zeitung The Sun geht sogar noch davon aus, dass heute Nacht nach wie vor ein russischer Einmarsch in die Ukraine stattfinden könnte.
Immerhin sei Putin, so hört man, bereit zu weiteren Verhandlungen. Ob das tatsächlich so ist, wird die Zukunft zeigen.
Während der deutsche Bundeskanzler sich bei Putin offenbar bemühte, einen russischen Einmarsch in die Ukraine zu verhindern, beschloss die Duma, also das vom Kreml kontrollierte Unterhaus des russischen Parlaments, die von Russland eroberten Gebiete in der Ost-Ukraine anzuerkennen, der Beschluss werde Putin unverzüglich übergeben. Zumindest dieser Teil des Treffens ist eine Ohrfeige für den deutschen Bundeskanzler.
Eine Analyse zum heutigen Besuch in Moskau lesen Sie hier.



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