Ohne Facebook

Ohne Facebook wäre es schwerer, Kontakte mit allen möglichen Menschen zu halten.

Ohne Facebook wäre es allerdings auch schwerer, große Mengen von Menschen zielgerichtet zu beeinflussen.

Deswegen ist Facebook für den Einzelnen interessant, um nämlich bequem und unverbindlich Kontakte zu halten, für Manipulateure aller Art ist es ebenso interessant, um großen Massen durch zielgerichtete Werbung wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und politischer Art manipulieren zu können.

Eine Win-Win-Situation. Und zugleich eine Lose-Lose-Situation.

Eine große Ambivalenz. Chance und Gefahr. Und alles in der Hand eines privaten Konzerns, dessen primäres Ziel nicht so sehr das ethisch korrekte Handeln sein dürfte, sondern die Gewinnmaximierung.


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Kommentare

6 Kommentare zu „Ohne Facebook“

  1. Auf den Punkt. Danke.

  2. Danke dir

  3. Na ja, ich struggle jeden Tag für das Für und wieder…😅

  4. Ja, so geht es mir auch 😅 allerdings ist die timeline, die ich dort sehe, ein bisschen langweilig geworden, die meisten Leute schreiben nur sehr sporadisch und stattdessen sehe ich irgendwelche antiken Fotos und so Zeug. Der Algorithmus will mich halten.

  5. Es geht mittlerweile weniger um Austausch, sondern oft nur noch um Selbstdarstellung.

  6. Das stimmt. Besonders auf Instagram. Einerseits natürlich kurzweilig und nicht ganz uninteressant, dort etwas von den Leuten mitzukriegen, die man so kennt, andererseits sind das meist nur recht gestellte Aufnahmen.

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