Und vergib uns unsere Schuld

Im Leben wird man immer schuldig, egal, ob man etwas tut, oder ob man etwas unterlässt.

Tut man das Eine, kann man das Andere nicht tun.

Tut man das Andere, kann man das Eine nicht tun.

Wenn man sich aktiv für etwas entscheidet, kann die Entscheidung falsch sein. Entscheidet man sich nicht, ist das genau so eine Entscheidung, die ebenfalls falsch sein kann.

Leben heißt, schuldig zu werden.

Nach christlichem Verständnis ist es der gütige Gott, der uns unsere Schuld vergibt. Denn er weiß, dass es unmöglich ist, ohne Schuld durchs Leben zu gehen.


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Kommentare

2 Kommentare zu „Und vergib uns unsere Schuld“

  1. Die Schuld ist eine Idee zur
    Kleinhaltung von Menschen.

    Niemand muß den Nasenring anlegen,
    bloß weil er günstig angeboten wurde.

  2. Bist du dann der Meinung, man könnte gegenüber anderen Menschen überhaupt nicht schuldig werden?

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