Unsere Sprache und unsere Persönlichkeit

Formt die Sprache unsere Persönlichkeit, oder formt unsere Persönlichkeit die Sprache? Oder gibt es hier eine Rückkopplung in beide Richtungen?

Die Beantwortung dieser Frage ist wichtig, weil man in der deutschen Sprache durch das Gendern neuerdings versucht, nicht nur die männliche Form, die oft verwendet wird, sondern auch die weibliche Form zu betonen und mitzudenken.

Einen interessanten Artikel dazu können Sie hier lesen.


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Kommentare

24 Kommentare zu „Unsere Sprache und unsere Persönlichkeit“

  1. Wenn um etwas ein Gewese gemacht wird,
    ist es nicht zwangsläufig etwas Besonderes.

    Geburt und Tod sind die beiden Pforten zu
    dieser Art Leben, das wir meinen zu kennen.

    Letztlich sind uns das Sterben und der Tod wohl
    vertraut – nur sind sie gesellschaftlich tabuisiert.

  2. Der Verstand kennt den Tod nicht, sämtliche
    Erinnerung an andere Existenzen sind dahin.

    Als Kleinkind hatte ich schon den Opa, der im offenen Sarg lag, besucht und die Stille genossen.
    Später als Ministrant, war es ganz selbstverständlich, zusammen mit dem Priester die Sterbenden oder die gerade Verstorbenen zu besuchen.
    Meinen Vater haben wir (Mutter, Tochter, Sohn) angekleidet, nachdem er das letzte Mal geatmet hatte.

    Alles im privaten Rahmen,
    in dieser einmaligen Stille.

    Der Tod ist das Selbstverständlichste von der Welt.

  3. Ich glaube, sonderlich vertraut sind uns diese beiden Zustände nicht.

  4. Hmmmm, für dich möglicherweise. Für die meisten Menschen nicht.

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