Sollten die Vorwürfe der EU gegenüber dem Impfstoffhersteller AstraZeneca stimmen, dass AstraZeneca nämlich trotz vertraglicher Zusage von 80 Millionen Impfdosen an die EU im ersten Quartal des Jahres 2021 der EU nur 31 Millionen liefern will, angeblich wegen Produktionsschwierigkeiten, obwohl AstraZeneca im gleichen Atemzug aber beispielsweise Großbritannien in vollem Umfang beliefert, sollte die EU, sobald von irgendeiner Seite her genug Impfstoff zur Verfügung steht, überlegen, den Vertrag mit AstraZeneca komplett zu stornieren und juristisch mit aller Härte gegen die Verantwortlichen bei AstraZeneca vorgehen.
Schließlich geht es um Menschenleben.
Dieses drohende juristische Vorgehen dürfte dann über den Verantwortlichen bei AstraZeneca die nächsten Jahre wie ein Damoklesschwert hängen, bei den Verantwortlichen, die dann möglicherweise bereits jetzt schon mit einem Bein im Gefängnis stehen.
Wie gesagt, es geht um Menschenleben.



Kommentar verfassen