Die christliche Begründung der Menschenwürde

Die Würde des Menschen ist unverletzlich, so heißt es gleich ganz zu Beginn des deutschen Grundgesetzes.

Wie aber begründet sich die Menschenwürde?

Christlich gesehen ist es egal, welches Aussehen man hat, welche Hautfarbe, welches Geschlecht, auch die persönlichen Ansichten sind erst einmal egal.

Christlich gesehen besitzt der Mensch nur deshalb seine besondere Würde, weil Gott sie ihm zuspricht: Zum Ebenbild Gottes wurde der Mensch geschaffen, so der Gedanke gleich zu Beginn der Bibel in der Genesis. Aus diesem Grund besitzt der Mensch seine besondere Menschenwürde, die ihm auch niemand nehmen kann.

Dass sich aus dieser christlichen Sicht heraus natürlich ethische Handlungsaufforderungen ergeben, ist offensichtlich. Weil der Mensch seine Menschenwürde besitzt, sollen andere Menschen, die Gesellschaft, natürlich auch alles daran setzen, diese Menschenwürde zu respektieren und jeden Menschen respektvoll behandeln. Dazu gehört in unserer Gesellschaft auch, dass jeder Mensch menschenwürdig leben können sollte.

37 Gedanken zu “Die christliche Begründung der Menschenwürde

  1. Ein Fisch sagt: „Christlich gesehen ist es egal, welches Aussehen man hat, welche Hautfarbe, welches Geschlecht, auch die persönlichen Ansichten sind erst einmal egal.“

    Gibt es den Begriff des HEIDEN denn nicht mehr, mit Anders- und Nichtgläubige bezeichnet werden? Menschen, die sich nicht dem „wahren Glauben“ angeschlossen haben?

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  2. Ein Fisch fragt: „Wie aber begründet sich die Menschenwürde?“

    Gar nicht.

    Die niederen Werte begründen sich
    meist schon über ihre Nützlichkeit.

    Die höheren Werte…
    bedürfen keiner Begründung.

    Begründung ist ein
    Element der Logik.

    Die Würde des Menschen, des Tieres,
    der Natur ist größer als unsere Logik.

    Es bedarf einer gewissen Geistigen Reife,
    um würdigen zu können und um Würde
    überhaupt erkennen zu können. 🌾

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  3. Fisch: „Ich stelle ja hier die christliche Sicht dar. Es gibt auch humanistische Begründungen der Menschenwürde.“

    Die Würde ist nicht eine Sache einer
    Religion oder einer Weltanschauung.

    Würdigung ist
    kein Verhalten.

    Niemand muß erst eine Bibliothek oder einen
    Tempel betreten.., um würdigen zu können.

    Würdigung ist kein tun,
    also nicht antrainierbar.

    Verhalten ist trainierbar – Würdigung nicht.

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  4. Wenn man erklären möchte, was Menschenwürde bedeutet, muss man sie natürlich begründen können. Da kann man sich nicht darauf herausreden, dass man angeblich eine herausragende Weisheit besitze und nichts erklären müsse.

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  5. Ob man einer Sache eine Würde und einen Wert beimisst, hat natürlich schon etwas mit Erziehung und Sozialisation zu tun.

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  6. Fisch: „…was Menschenwürde bedeutet, muss man sie natürlich begründen können.“

    O.K., dann gib dein Bestes. Ich bin gespannt, wie du das machst.
    (ohne zu spicken, versteht sich. Es geht um DEINE Begründung)

    🌱

    Fisch: „…dass man angeblich eine herausragende Weisheit besitze“

    Wer gibt das denn an?

    Mit dem Wissen sind wir sehr vertraut, aber nicht mit
    der Weisheit. Ist bei uns so etwas wie ein „Fremdwort“.

    Wer mit Weisheit vertraut ist weiß aus eigener
    Erfahrung, daß… Weisheit nicht besitzbar ist.
    Weisheit kennt kein Possessivpronomen.

    Weisheit hat auch nichts „Herausragendes“.
    Weisheit hat nicht einmal etwas Attraktives.

    ◾ Mit EIGENER Weisheit kannst du nicht angeben.
    ◾ Mit FREMDEM Wissen kriegst du sogar einen Hut.

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  7. Fisch: „Ob man einer Sache eine Würde und einen Wert beimisst, hat natürlich schon etwas mit Erziehung und Sozialisation zu tun.“

    Wert und Würde sind zweierlei.

    Einen WERT messen wir Dingen unter
    dem Aspekt der NÜTZLICHKEIT bei.

    Die Werte verleihen wir auf der Horizontalen.

    Im Feld dessen was wir Würde nennen,
    befinden wir uns in der Vertikalen.

    Beispiel:

    Wenn wir uns beim Anblick eines Kalbes vorstellen, was es als Ganzes auf dem Markt bringt, oder der Nacken, das Schulterstück, usw, befinden wir uns auf der HORIZONTALEN: Wir bewerten die einzelnen Teile auf der gesellschaftlichen Ebene unter verschiedenen Gesichtspunkten (Geld, Geschmack, Aufwand…) der Nützlichkeit.

    Befinden wir uns aber in der Schwingung der Liebe, des Mitgefühls, der Würdigung, der Achtung, des Respekts, der Achtsamkeit, der Ehrfurcht…, haben wir die Ebene der Waren-Einschätzung verlassen. Wir öffnen uns der VERTIKALEN.

    Es gibt eine Anekdote aus dem Leben Jesu, wo er dies klar unterscheidet: Mit einschneidenden Peitschenschlägen weist er auf die Trennung von Tempel und Marktplatz.

    Der Marktplatz ist ok, aber in der Kirche
    müssen wir ihn komplett draußen lassen.

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  8. Also du kommst immer wieder auf den Begriff der Weisheit zurück, den man scheinbar einfach so geschenkt bekommt, wenn man nach innen schaut. Ich weiß nicht, ob du es dir da nicht ein bisschen einfach machst.

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  9. Fisch: „Weisheit … den man scheinbar einfach so geschenkt bekommt, wenn man nach innen schaut … ob du es dir da nicht ein bisschen einfach machst“

    Was hindert dich, es auszuprobieren?

    „Wenn es jemandem unter euch
    an Weisheit mangelt,
    so bitte er Gott,
    der jedermann gern gibt
    und niemanden schilt,
    so wird sie ihm gegeben werden.“

    ~ Jakobus 1,5

    Macht es sich der Jakobus zu einfach?

    ◾ Liebe ist einfach.
    ◾ Weisheit ist einfach.

    Bedeutendes ist einfach.
    Bildung wird dazu nicht gebraucht.

    Wissen aneignen ist kompliziert ― Weisheit ist einfach.
    Eifersucht und Mißtrauen sind kompliziert ― Liebe ist einfach.

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  10. Fisch: „du kommst immer wieder auf den Begriff der Weisheit zurück“

    Meine Blogs haben die Philosophie im Namen.

    Philosophie = ist die „Liebe zur Weisheit“.
    Da könnte ein Zusammenhang bestehen.

    Doch die Philosophie (in ihrem Wortsinn)
    schließt nichts von ihrer Beleuchtung aus.

    Gefällt 1 Person

  11. @ Begründung ist ein
    Element der Logik.

    Nirmalo

    die Logik kann man erst aus der Sicht, den Focus der Unlogik
    verstehen.

    Unlogisch wäre es wenn eine Person an zwei Orten, oder drei
    oder vier oder n Orten gleichzeitig sein kann.
    Quanten wird so etwas nachgesagt.

    Das ist vollkommen logisch, weil es uns als unlogisch erscheint.

    Warum ist das so, also logisch, weil jeder Ort im Raum der selbe
    Punkt im Raum ist.
    Nur der rationalen Wissenschaft erscheint das unlogisch, was
    schon wieder logisch sein muss.

    Alle Logik baut auf der Unlogik auf.
    Der Mensch oder dessen Verstand liebt die Ordnung der Logik.

    Er wurde dazu erzogen.

    Würde die Sonne im Westen aufgehen, was wäre daran
    unlogisch.

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  12. Na, ich weiß nicht. Weise zu werden ist glaube ich kein so einfacher Prozess, sondern ein Lernprozess, nach dem man auf unterschiedliche Erfahrungen zurückgreifen kann und sie einordnen und bewerten kann. Mit diesem Hintergrund kann man dann neu auf die Welt schauen und aktuelle Ereignisse und Begebenheiten neue und weise einschätzen. So fände ich das einleuchtend.

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  13. @ Weise zu werden ist glaube ich kein so einfacher Prozess, sondern ein Lernprozess,

    Fisch

    es gibt Wissen das an keiner Universität der Welt gelehrt wird.
    Ein Lernprozess ist also ungeeignet um Wissen erlernen zu können.

    Weise zu werden ist glaube ich kein so einfacher Prozess

    Du musst nirgendwo hingehen, du bist immer schon da.

    Laotse ?

    Alles Wissen trägst du bereits in dir.
    Das wussten schon unsere Altvorderen vor Jahrtausenden.

    Wie hätten sie sonst Hochkulturen hervorbringen können
    oder Pyramiden weltweit errichten können.

    Die grosse Pyramide in 20 Jahren errichten ?
    Wie lange brauchen wir für einen Flughafen auf den keine
    Flugzeuge starten oder landen.

    Wissen setzt die Bereitschaft voraus Wissen empfangen zu
    wollen.
    Dafür ist es notwendig alles aufgeklaubte Wissen über Bord zu
    werfen.

    Schon die erste Hürde schaffen nur wenige Menschen.

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  14. Dass die Voraussetzung für Wissen sein soll, altes Wissen über Bord zu werfen, stimmt wahrscheinlich nur zu einem Teil. Natürlich wird Wissen immer aktualisiert und alte Modelle verworfen, dennoch greifen wir Menschen natürlich sinnvollerweise auf unser Wissen und unsere kulturell erworbenen Erfahrungen zurück, denn sonst müsste jeder einzelne Mensch immer wieder komplett von Null anfangen. Eine kulturell geprägte Hochzivilisation gäbe es so in dieser Art wohl nicht.

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  15. @ altes Wissen über Bord zu werfen, stimmt wahrscheinlich nur zu einem Teil.

    Das kommt ganz auf dein Weltbild an.
    Ein Professor für theoretische Physik wird sein Weltbild auf
    übernommene Theorien aufbauen.

    Urknalltheorie
    Lichttheorie
    Gravitationstheorie
    Evolutionstheorie
    Atommodelltheorie
    Quantentheorie usw.

    Für ihn stellen Theorien ein unumstössliches Fundament
    seines Weltbildes dar.
    Was war vor dem Urknall
    wie entsteht Licht aus der Singularität
    warum erzeugen Nullleiter Antigravitation
    wieviele Atommodelle gibt es
    warum können Quanten an verschiedenen Orten über die
    selbe Information verfügen

    wird diesen Menschen niemals interessieren.

    Sein Wissen ist und bleibt begrenzt auf empirische Beobachtung
    von Bewegungen.

    Hätte Einstein beobachtet das in einen leeren Raum ohne
    Bewegung keine Zeit vergehen kann, er hätte niemals ein
    Raum-Zeit Kontinuum postuliert.Was macht Einstein ? Er raucht
    und stellt fest das der leere Raum sich krümmt und damit die Zeit.

    Ein leerer Raum lässt sich nicht krümmen, ist ja leerer Raum,
    was soll man darin krümmen ?

    Die Zeit, die erst durch Bewegung entsteht ?

    Von Weisheit sind solche kurzen Würfelspiele weit entfernt.

    Wenn ich die Hauptsätze der Thermodynamik nicht kommplett
    über Bord werfe, bleibe ich für immer in der Isochoren gefangen.

    Die Thermodynamik betrachtet alle energetischen Vorgänge
    in einen geschlossenen System.

    Ist das Universum ein geschlossenen System mit Mauern oder
    ein offenes System.

    In einen offenen System sind die Hauptsätze der Thermodynamik
    nicht das Papier wert auf das sie gedruckt werden.

    Zwischen empirschen Wissen und wirklichen Wissen, Weisheit,
    sollte man schon unterscheiden.

    Wissenschaft, Philosophie und Theologie können ein einheit-
    liches gemeinsames Weltbild formen,
    einzigste Bedingung, alle Doktrinen aufgeben.

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  16. Klicke, um auf Bewusstsein%20und%20Logik.pdf zuzugreifen

    fish

    wenn Du an Wahrheit, Wissen und Weisheit interessiert bist,
    empfehle ich dir diese Lektüre.

    Hier ist die Wirklichkeit und die Realität EINS geworden.

    Falls Du das liest, wirst Du gezwungen alles erlernte Wissen
    über Bord zu werfen.

    Wenn Du das nicht tust, wirst Du das Buch lesen wie tausende
    vor dir und nicht das geringste Wissen herausziehen können.

    Rudi Berner, die Logik, spricht hier mit Gott, Bewusstsein,
    „persönlich“.

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  17. @Gerd naja, aber wenn man alle Doktrinen aufgibt, ist man vielleicht in der Philosophie angelangt. Man kann dann aber nichts mehr berechnen. Die Physik funktioniert innerweltlich ja durchaus.

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  18. Danke für den Link, aber ich weiß nicht, ob ich es jetzt schaffe, mir die 86 Seiten mal schnell so nebenbei durchzulesen. Und wer ist denn dieser Rudi Berner eigentlich?

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  19. @ Und wer ist denn dieser Rudi Berner eigentlich?

    Er ist Du und du bist ich.

    Es gibt nur ein Bewusstsein, keine zwei.

    Das Universum befindet sich im Bewusstsein.
    Nicht das Bewusstsein im Universum.

    Leicht zu verstehen wenn man versteht was für un-mögliche
    Übungen die Wissenschaft macht die Herkunft des Lebens
    aus den unwirtlichen Weiten des Alls erklären zu wollen.

    Bei Null Kelvin und den absoluten Vakuum soll das irdische
    Leben eingeweckt sein ?

    Lass sie machen denn sie wissen nicht was sie tun.

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  20. Was passiert mit meinem Körper wenn ich ihn in einen Raum
    voller Vakuum eintauche ?
    Es wird schlagartig ein Druckausgleich stattfinden.

    Und Tschüss Gerd.

    Was passiert mit einer Erde die eine hauchdünne Eierschale
    von Atmosphäre besitzt und man die Erde in ein Vakuum wirft ?

    Wir die schwache Gravitationskraft gewinnen oder das Vakuum
    einen Druckausgleich herbeiführen ?

    Die Wissenschaft weis es nicht, was weis sie dann überhaupt ?

    Ein Universum aus dem Nichts ?
    Komprimiere einmal alles Wasser der Erde in ein Nichts.

    Das ist Physik im Vorsemester.
    Sicher wird kein Physikstudent solch eine Frage stellen,
    er wird sich zu Höheren berufen fühlen.

    Zu irgendwelchen kathastrophalen Teorien, welche nicht
    nachprüfbar sind, oder hat schon einmal ein Nobelpreisträger
    irgendeine Atommodelltheorie nachweisbar überprüft,
    nur theoretisch.

    E = mc2 hat auch nur Gültigkeit weil diese Formel niemand
    ausrechnen kann, oder ???

    Was nützt es das Gewicht der Erde auszurechnen ?
    Meine erste Antwort, ok, wiege die Erde.

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  21. @ Hmmm…. Ist mir jetzt etwas schleierhaft, was Sie genau damit meinen…

    Ich meine genau das was Nirmalo zum Ausdruck bringt
    Die Wissenschaft befindet sich im Kleinkindalter von mir gern
    Krabbelgruppe genannt.

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  22. Hmmm, weiß nicht. So rein innerweltlich funktioniert die Naturwissenschaft ja ganz gut. Allerdings ja, die philosophischen Fragen kann sie natürlich nicht lösen, aber es ist ja auch nicht ihre Aufgabe.

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  23. @Gerd naja, aber wenn man alle Doktrinen aufgibt, ist man vielleicht in der Philosophie angelangt. Man kann dann aber nichts mehr berechnen. Die Physik funktioniert innerweltlich ja durchaus.

    Ich gehe davon aus das die Wissenschaft, Philosophie und Theologie
    durchaus in der Lage ist ein einheitliches Weltbild zu formen.

    Dieses einheitliche Weltbild ist aus meiner Sicht längst überfällig.
    Betrachte ich mir alle Puzzleteile auf den Tisch sind sie vollständig,
    bis auf eins, ist so wie mit der grossen Pyramide deren goldener
    Abschlussstein ja auch bis heute fehlt.
    Das allsehende Auge auf der Dollarnote könnt auch dazu benutzt
    werden.

    Hoch vom Norden wird er kommen, er wird niemand fragen, er wird
    alles wissen, oder
    “ Frage MICH, ICH werde die Antwort wissen bevor du gefragt hast.“

    Sehr logisch, bedenkt man das es nur ein Bewusstsein gibt.

    Bewusstsein fragmentiert sich in der Selbstähnlichkeit nach Mandelbrot.

    Fragtale sind ähnlich aufgebaut wie Hologramme.
    Hologramme finde ich besser, da sie mit Licht arbeiten.
    Macht man das Licht aus, verschwindet das Hologramm.
    Zieht man den Stecker an einen Filmprojektor im Kino, ist für 400 Leute
    der Film zu Ende.
    Löscht man das Licht im Universum, wird es auf der Stelle verschwinden.

    Gott, Bewusstsein ist der Meister des Lichtes.

    In der Richtung sucht die Wissenschaft noch bei völliger Dunkelheit
    und dichten Nebel mit Stöckern, was es mit dem Licht auf sich hat.

    Ist Licht nun Welle oder Teilchen ? Dem Licht ist es vollkommen
    als was es interpretiert wird.
    Wenn Licht erst im Moment der Beobachtung sich entscheidet, oder
    vielmehr der Beobachter, ist Licht im Falle der nicht Beobachtung
    beides.
    Ist der Mond da, wenn er nicht beobachtet wird ?
    Steht das Bett im Schlafzimmer wenn niemand hinsieht ?

    Existiert das Universum wenn es durch niemanden und nichts wahr-
    genommen wird ?

    Beweise es.

    Beweise Gott oder Bewusstsein wenn es immateriell ist und nicht in
    der Materie zu finden ist.
    Da macht die gesamte Wissenschaft einen richtig grossen Denkfehler.
    Sie GLAUBT dass das Bewusstsein sich irgendwann aus irgendeiner
    Form der Materie entwickelt hat. Und dann noch durch Zufall.

    Es gibt keinen Zufall im Universum.

    Die Existenz von Materie setzt die Wahrnehmung von Bewusstsein voraus.

    Was muss also dringend vor dem „Urknall“ vorhanden gewesen sein ?

    Kannst du dich aus deinen alten Denkmustern befreien ?
    Hast du den Mut neue, alte Wege zu gehen?

    Du musst dafür alles was du irgendwo gelernt hast konsequent vergessen.
    Sonst hast du keine Chance Wissen oder geistige Reife erlangen zu
    können.
    Ein bisschen schwanger sein, wie es allzuoft probiert wird, führt
    unweigerlich zur Rückkehr in alte Denkmuster, ergo zu einen
    materialistischen Weltbild.

    Damit landest du dort wo du aufgebrochen bist.

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  24. Fisch: „Wenn man erklären möchte, was Menschenwürde bedeutet, muss man sie natürlich begründen können.“

    Lieber Fisch, Sohn des Mars, erkläre
    uns, „was Menschenwürde bedeutet“.

    Und begründe auch DEINE Erklärung.

    (Spicken ausgeschlossen, versteht sich.)

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  25. Klicke, um auf evth.pdf zuzugreifen

    fish, lese das Thoas Evangelium als wüsstest Du das Jesus mit Gott das
    Bewusstsein meint.

    Beispiel:
    Wenn ihr den trefft der nicht von einer Frau geboren wurde …….

    Wurde Bewusstsein von einer Frau geboren ?

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  26. Was gibt es daran zu erklären ?
    Wer diese Sprache nicht spricht lebt in einer anderen Welt.

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  27. @Gerd im Prolog des Johannesevangeliums wird Jesus ja als der Logos, gewissermaßen als die präexistente Weltvernunft oder vielleicht auch das präexistente Bewusstsein vorgestellt.

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  28. Fisch: „der Mensch besitzt Menschenwürde, weil Gott sie ihm zuspricht“

    Danke für die Antwort – aber die Menschenwürde
    wird uns von niemandem zugesprochen.

    Wie Gerd Zimmermann hier irgendwo schon sagte:
    Gott ist keine Person.

    „Der Mensch HIER bekommt von Gott DORT
    etwas zugesprochen“ ist eine eher kindliche Idee.

    Das Göttliche ist überall.
    Oder kennst du auch nur eine einzige kleine Stelle…

    Der Mensch hat seine Würde ohne jeden Grund.

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  29. Fish: „Alles, was Menschen verstehen sollen, muss man erklären und begründen.“

    …verstehen sollen

    So denken und verfahren die Lehrer der alten Schule. 🙄 „Ich, Person (A) sage der Person (B) was sie verstehen soll und ich verklickere ihr auch noch, WIE sie es zu verstehen hat ― weil sie selbst nicht in der Lage ist, es aus sich selbst heraus zu verstehen.“

    Wir sollten unterscheiden können, was wir

    ◾ erklären können,
    ◾ erklären sollten,
    ◾ nicht erklären müssen,
    ◾ nicht erklären sollten,
    ◾ nicht erklären können.

    Außerdem sollten wir unterscheiden können
    zwischen dem, was wir

    ◾ begründen können,
    ◾ begründen sollten,
    ◾ nicht begründen müssen,
    ◾ nicht begründen können.

    Es ist eine der Qualitäten des LEHRERS,
    daß er diese Unterscheidungen treffen kann.
    Andernfalls wäre er für den Job ungeeignet.

    Dann wäre da noch die Geistige Reife:

    Was nicht verstanden werden kann,
    kann auch nicht über Erklärungen und
    versuchte Begründungen verstanden werden.

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  30. @Gerd was es daran zu erklären gibt? Alles, was Menschen verstehen sollen, muss man erklären und begründen.

    fish, was hälst du von Intuition.

    Ich kann Dir deine Intuition weder erklären noch begründen.

    Es ist dein „freier Wille“ an der Weggabelung abzubiegen.

    Jesus sagte es, nur mit anderen Worten,

    den Weg kann man zeigen, gehen musst du ihn allein.

    Was nützt es wenn ich Dir sage gehe so und so.
    Es ist dein Weg, nicht meiner, gut, irgendwann und irgendwo
    werden wir uns in der Zeitlosigkeit treffen, ohne Urknall,
    ohne Papst und ohne auf Bäume, Papier, gedrucktes
    Kaufmannsladenpapierspielgeld.

    Dann lieber fish wirst du fragen, warum war meine Weitsicht
    nur auf die Nähe focosiert.

    Du, Fish, hast diese Einstellung gewählt, ähnlich am Fernrohr,
    sehe in die Ferne, drehst du es rum, entschwindet dir die
    Nähe.

    Du siehst die Sicht auf die Dinge, wofür sollte ich dann
    polarisieren ? Das machst Du doch von selbst.

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  31. @nirmalo der Mensch besitzt Menschenwürde, weil Gott sie ihm zuspricht.

    Ich spreche nicht für Nirmalo.

    Welche Würde empfindest Du vor Dir ?

    O.K. mit genau dieser (Menschen) Würde trittst Du
    mir gegenüber auf.

    Ich denke anders als Du ? O.K.

    Wohin steckst Du mich ? Rechte Schublade, linke Schublade ?

    Oben, unten ? Wenn Du wüsstest das mich das nicht im
    geringsten interessiert, würdest du viel Lebenszeit sparen
    mich in irgendwelche Schubladen einzuordnen.

    Du besitzt ja etwa 7,5 Mrd Schubladen.

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