Das Aufschreiben und Ordnen von Gedanken ordnet den Geist. Durch das Aufschreiben erarbeitet man sich selbst eine elaborierte Weltsicht, weil man Standpunkte einnimmt und Gegebenheiten analyisert. Was aufgeschrieben wurde, hilft, die Wirklichkeitskonstruktion zu positionieren, analysieren, zu hinterfragen und zu verifizieren und aus ungeordnet herumschwirrenden und immer wiederkehrenden Gedanken geordnete und beruhigte Gedanken zu machen.
Man nimmt zudem die Leser in diesen Prozess des Ordnens und Einordnens der Geschehnisse mit hinein. Insofern profitieren eigentlich alle: derjenige, der schreibt, und derjenige, der liest.



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