Stephen Hawking und das schwarze Loch

STEPHEN HAWKING

Stephen Hawking ist entschwunden,
Hat sein Schwarzes Loch gefunden.
Auf der Erde bleibt sein Platz leer,
Die Wissenschaft vermisst ihn sehr.

Fehlte ihm auch die Körperkraft,
Sein Geist ist niemals erschlafft.
Den Kranken gab er ein Beispiel,
Nicht aufgeben gestecktes Ziel.

DAS SCHWARZE LOCH

Es ist weder schwarz, noch ist es ein Loch,
Man sieht das obskure Objekt einfach nicht;
Der dichten Materie entkommt kein Licht.
Über Einzelheiten rätselt man noch.

Es hat zugelegt seit seinem Entsteh’n,
Wird auch demnächst nicht auf Diät geh’n.
Es will sich alles einverleiben,
Wir sollten dem Monster fernbleiben.

Im Zentrum der Galaxie zu Hause,
Saugt es Material auf ohne Pause.
Man nennt dieses hier supermassiv,
Es ist trotz seiner Fülle recht aktiv.

Es wird von Sternen rasant umkreist,
Was uns seine Existenz beweist.
Eine Strahlung, nach Hawking benannt,
Beobachtet man an Loches Rand.

Der Ereignishorizont ist Grenze,
Dahinter ist einfach Sense.
Verrinnen will dort keine Zeit,
Gefängnis für die Ewigkeit.

Rainer Kirmse , Altenburg

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