Machen Alltagsmasken womöglich immun?

Der Spiegel, eigentlich ja ein seriöses Medium, mehr oder weniger, berichtet von einer interessanten Theorie, die allerdings noch nicht belegt ist.

Der Theorie nach dürfte es so sein, dass Menschen, die einen Mund-Nasen-Schutz tragen, andere Menschen weniger mit Coronaviren in Berührung bringen; da andere Menschen deshalb nur einige wenige Viren abbekämen, könnte es sein, dass sie sich mit dem Coronavirus zwar infizieren, die Infektion dann aber mild verläuft, weil die Virenlast gering ist. Dadurch könnte ihr Immunsystem aber ganz in Ruhe nach und nach eine Immunität aufbauen.

Wie gesagt, bestätigt ist das noch nicht. Und es aus ist auch nicht gesagt, dass weniger Viren weniger krank machen. Soweit erstmal die Theorie. Genauer können Sie das hier nachlesen.

Und ob man durch eine geringe Virenlast überhaupt für eine gewisse Zeit eine Immunität erlangen würde, ist auch noch unklar. Aber man wird ja noch hoffen dürfen. Vielleicht, vielleicht ist ja etwas dran an dieser Theorie. Wer weiß.

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