Der rechtsnationale Flügel der AFD soll künftig vom Inlandsgeheimdienst in Deutschland beobachtet werden, weil man davon ausgeht, dass sich dort Züge zeigen, die dem deutschen Rechtsstaat und der deutschen Demokratie komplementär entgegengesetzt sind.
Eine direkte Mitgliedschaft zu dem rechtsnationalen Flügel gibt es parteiintern offenbar nicht, sondern man ist eher informell dort Mitglied bzw Teilnehmer. Viele Parteimitglieder der AFD, die sich von ihrer Gesinnung her diesem Flügel zuordnen, treffen sich einmal im Jahr zum sogenannten „Kyffhäusertreffen“, wenngleich auch nicht jeder Besucher dieses Treffens automatisch zu dieser Gruppierung gehört. Dem rechtsnationalen Flügel dürfte zuvörderst wohl der thüringische AFD-Parteivorsitzende Björn Höcke und sein Umfeld zugeordnet werden, aber vermutlich auch weitere Seilschaften, die bis in die gesamte Partei auf Bundesebene hinein ausstrahlen könnten.
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