Ein saures Stillleben mit Gurke

Genau genommen sieht man ja eigentlich nur noch Gurke. Aber egal.

Diese preisgekrönten Fotos sind deshalb so atemberaubend, weil man Gurken ja in der freien Wildbahn fast nie so nahe kommen kann. Und in Wildparks sieht man Gurken ja praktisch auch nie.

Anders als bei vielen anderen Tieren aus der Wildnis sind Gurken für die Käfighaltung bzw die Haltung im Glas praktisch wie gemacht. Sie überdauern dort lange Zeit, ohne Anzeichen von Unwohlsein zu äußern.

Wenn Ihre Kinder Ihnen also beispielsweise mal wieder in den Ohren liegen, sie möchten ein Haustier oder ein Pferd oder beides, bieten sie doch Gurken an. Gurken sind pflegeleicht, schmutzen nicht und sind trotzdem äußerst gesellige Mitbewohner. Hat man sich einmal an sie gewöhnt, möchte man sie nicht mehr missen.


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Kommentare

3 Kommentare zu „Ein saures Stillleben mit Gurke“

  1. Aber man kann sie nicht streicheln sie bewegen sich nicht man kann mit ihnen nichtGassi gehen…

  2. Gut, sie halten schon still, das stimmt. Aber Gassi gehen kann man mit ihnen schon. Man sollte nur etwas aufpassen, dass einen keiner sieht…

  3. und klar, streicheln kann man sie auch…

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