Im Umfeld der Verabschiedung von Ursula von der Leyen, der mittlerweile ehemaligen Verteidigungsministerin, aus der deutschen Bundeswehr wies die deutsche Bundeskanzlerin, Angela Merkel, darauf hin, dass sie es befürworte, wenn es wieder eine staatlich organisierte Seenotrettung gebe. Zugleich müssten Schleuser verfolgt werden.
Es sei ein Gebot der Menschlichkeit, Menschen nicht im Meer ertrinken zu lassen.
Mit dieser Aussage hat Frau Merkel recht. Ganz entgegen den Versuchen zahlreicher Rechtspopulisten, die schon seit Jahren immer wieder implizit in Frage stellen, ob Flüchtlinge überhaupt Menschen seien und ob man wegen ihnen denn so viel Aufhebens machen solle, zumal man ja Fische aus dem Mittelmeer auch nicht rette.



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