Der Tag, an dem Facebook nasse Füße bekam

Da ist man das vielleicht weltweit größte soziale Netzwerk und gibt auch immer schön acht auf die persönlichen Daten der Nutzer, so sagt man zumindest, und dann soll man doch gleich mal um die fünf Milliarden Dollar Strafe zahlen.

Nur, weil man ein paar Millionen Datensätze an Cambridge Analytica weitergegeben hatte, die Firma, die durch ihre Datenanalyse womöglich den US-amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf maßgeblich beeinflusst hat, sodass heutzutage Donald Trump der Präsident der USA ist mit all den Konsequenzen, die das hat, und nur, weil man vielleicht auch mit seiner Datenanalyse dazu beigetragen hat, dass der Brexit dann tatsächlich zum Brexit wurde, soll man so tief in die Tasche greifen.

Das ist ja voll ungerecht. Findet Facebook.


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