Die US Kampfflugzeuge waren schon in der Luft, die US Schiffe einsatzbereit, es sollte ein begrenzter militärischer Schlag gegen Raketenabwehrstellungen und Radargeräte und vielleicht nach ähnliches im Iran werden.
Denn die iranischen Revolutionsgarden hatten gestern eine US Aufklärungsdrohne abgeschossen, die nach iranischer Ansicht im iranischen Luftraum geflogen sein soll, nach Ansicht der USA im internationalen Luftraum.
In den Wochen davor gab es zwei Angriffe auf Öltanker in internationalen Gewässern, die ebenfalls dem Iran zur Last gelegt werden.
In den Medien heißt es, Donald Trump habe den beinahe Angriff in letzter Sekunde abgebrochen. Er soll gesagt haben, es könnte ja sein, dass irgendjemand einen Fehler gemacht habe, als er die Drohne abgeschossen habe.
In dieser Hinsicht muss man sagen, dass Donald Trump in erstaunlich positiver Weise aus einem militärischen Automatismus aussteigen kann, selbst, wenn er diesen zunächst einmal eigenhändig in Gang gebracht hatte. Aber trotzdem, das schafft nicht jeder. Der Angriff ist schon fast im Gange, als Donald Trump sagt, nein, so doch nicht.
Schauen wir mal, wie es weitergeht. Auf jeden Fall ist es wohl so, wenn man den Medien glaubt, dass die Lage in besagter Region momentan ziemlich explosiv ist. Insofern war es wohl gut und richtig, dass Donald Trump seine Entscheidung zum Angriff noch einmal revidiert hatte.
Wollen wir hoffen und beten, dass sich all diejenigen durchsetzen können, die für Diplomatie und Frieden stehen. Und dass dieser Weg dann auch zu einem positiven Ziel führen möge, was ja bei Diplomatie nicht immer automatisch gewährleistet ist.



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