Manche Leute verstehen nicht, inwiefern Menschen, die geistige Arbeit leisten, überhaupt eine Arbeit tun. Und warum sie optimalerweise noch einigermaßen gut dabei bezahlt werden.
Die Schwierigkeit an geistiger Arbeit ist, dass man die Ergebnisse meistens nicht sofort sieht, manchmal sogar über sehr lange Zeit hinweg nicht.
Und dass man ständig damit kämpfen muss, die kleinen Details und Unwichtigkeiten vom Wichtigen zu trennen und die Linie nicht zu verlieren, um die es geht. Es geht nämlich darum, die wichtigen Dinge zu erledigen und sich von den Details nicht überschwemmen zu lassen. Es geht darum, Ordnung und Struktur ins Chaos zu bringen.
Und das ist in der Tat ziemlich viel Arbeit.



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