Von der Schwierigkeit geistiger Arbeit

Manche Leute verstehen nicht, inwiefern Menschen, die geistige Arbeit leisten, überhaupt eine Arbeit tun. Und warum sie optimalerweise noch einigermaßen gut dabei bezahlt werden.

Die Schwierigkeit an geistiger Arbeit ist, dass man die Ergebnisse meistens nicht sofort sieht, manchmal sogar über sehr lange Zeit hinweg nicht.

Und dass man ständig damit kämpfen muss, die kleinen Details und Unwichtigkeiten vom Wichtigen zu trennen und die Linie nicht zu verlieren, um die es geht. Es geht nämlich darum, die wichtigen Dinge zu erledigen und sich von den Details nicht überschwemmen zu lassen. Es geht darum, Ordnung und Struktur ins Chaos zu bringen.

Und das ist in der Tat ziemlich viel Arbeit.


Entdecke mehr von god.fish

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

1 Arbeit Architektur Bayern Berlin Beziehung Beziehungen Bibel Bilder blau Blumen Christen Christentum Corona Coronavirus demokratie Details Deutschland Donald Trump EKD Essay Essen Ethik EU Europa Evangelisch Farben Flüchtlinge Fotografie Fotos frieden funny.casa Gedanken Gedichte gelb Gemeinde Geschichte Gesellschaft Gesundheit Glaube Gott grün Herbst Highlight Hoffnung Humor Impressionen italien Jesus Jesus.casa Katholisch kinder Kirche Klimaerwärmung krankheit Krieg Kultur Kunst Leben Lebenshilfe Liebe Medien menschen Menschenrechte Musik Musikgeschichte münchen München inside Nachgedacht Nato Natur neu Olaf Scholz Ostern Pandemie philosophie photography Politik Psychologie Putin Religion Russland Satire Sprache sunshine.casa Theologie Tod Toleranz Ukraine Universum Urlaub usa verantwortung video Weihnachten winter Wirtschaft yellow.casa Zivilcourage Zukunft


Kommentare

2 Kommentare zu „Von der Schwierigkeit geistiger Arbeit“

  1. Es geht bei der geistigen Arbeit mitunter auch darum, sich im Kopf den Weg vorzustellen, über den ein bestimmtes Ziel erreicht werden kann. Den Weg müssen dann freilich andere gehen und manche sind damit nicht einverstanden. Ich schon. Im Arbeitsleben kann es nur so funktionieren.
    Nur wenn mein Liebster mir mit seinen Ideen kommt, wie ich bestimmte Dinge optimalerweise zu tun hätte – dann find ichs doof. 🙂

  2. Ja, stimmt, im Privaten möchte man doch gerne noch selber denken dürfen 😉

Kommentar verfassen

Entdecke mehr von god.fish

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen