Ein Argument gegen ein Leben in den USA

Eine alte Freundin aus Kindheitstagen wohnt mit ihrem Mann seit vielen Jahren schon in den USA. Sie ist dort als Ärztin tätig, hat eine eigene Praxis und Kinder.

Ab und zu, vielleicht einmal im Jahr, kommt sie für ein paar wenige Wochen nach Deutschland.

Die USA mag ich eigentlich auch sehr gerne, die Leute, the way of living, die Landschaften und auch die Demokratie.

Aber es gibt dort kein Pfisterbrot. Also kein Brot der königlich-bayerischen Hofpfisterei. Das wäre schon ein herber Einschnitt, wenn man darauf verzichten müsste. Aber genau genommen kann man aus diesem Grund ja nirgendwohin ziehen, nicht einmal nach Hessen oder Norddeutschland. Die armen Leute dort. Kann man das überhaupt Leben nennen?

Und drum bleiben die Bayern in der Regel dort, wo sie herkommen. Unter anderem wegen dem Pfisterbrot. Und dann vielleicht auch noch wegen dem Bier. Und dem weiß-blauen Himmel. Das sind ja schon drei Argumente.

 


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Kommentare

4 Kommentare zu „Ein Argument gegen ein Leben in den USA“

  1. Wieder etwas gelernt. Pfisterei – vorher noch nie gehört.

    Brot und Bier ist ja schon der Himmel! Da hast Du noch einen Wunsch frei!

  2. oh, muss mal drüber nachdenken 😉

  3. Na,
    Ganz so schlimm ist zumindest in Deutschland nicht:
    https://www.hofpfisterei.de/verkaufsstellen.php
    Und man kann es sich auch per Post zuschicken lassen.
    Aber grundsätzlich bin ich bei Dir und die Kage in den USA ist somit desolat…

  4. Nun gut, stimmt, es gibt also Mittel und Wege… 😉

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