Der deutsche Regierungsflieger

Da hat irgendwas mit der Elektrik nicht gestimmt in dem deutschen Regierungsflieger „Konrad Adenauer“ und Angela Merkel mit ihrer Delegation konnte nicht rechtzeitig zum G20 Gipfel in Buenos Aires kommen. Stattdessen musste man umdrehen und in Köln notlanden. Köln ist ja auch schön und immer einen Besuch wert.

Heute muss man dann mit einer Linienmaschine versuchen, nach Buenos Aires zu kommen, allerdings nur mit einem Teil der Delegation, weil man keine Sitzplätze mehr bekommen hat. Auch der Gatte der Kanzlerin muss nun daheim bleiben.

Blöd, dass Deutschland so ein armes Land ist und sich keinen gut gewarteten Regierungsflieger leisten kann. Ach ja, was müssen reiche Länder glücklich sein, die ihren Staatsoberhäuptern funktionsfähige Flugzeuge zur Verfügung stellen können. Aber das wird wohl noch lange ein Traum bleiben. Und mit einem Flugzeug der Bundeswehr alternativ zu fliegen ist ja auch Makulatur.


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