Pegida ist sauer und wütend

Mit der Pegida in Dresden zu sprechen ist derzeit nicht allzu vielversprechend. Über Asylpolitik zu diskutieren und sich dabei auf Fakten zu beziehen, wird offenbar nicht gewünscht und bringt demnach derzeit nicht weiter. Im Fokus der Bewegung steht eher ein allgemeiner Frust an allem. Fakten gegen den Frust werden offenbar nicht gewünscht. Die wenigen in Dresden lebenden Asylanten jedoch trauen sich, so das Heutejournal gestern, montags kaum noch aus dem Haus und holen ihre Kinder lieber höchstpersönlich von der Schule ab. http://www.sueddeutsche.de/politik/pegida-entladung-des-gefuehlsstaus-1.2310701


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