Die ukrainische Übergangsregierung versucht, die Lage im Osten in den Griff zu bekommen. Das fällt ihr naturgemäß schwer, da doch Putin die „prorussischen Aktivisten“ selbst geschickt und bezahlt hat und auch instruiert. Zudem hält sich Putin ja immer noch den Einmarsch offen, sollten seine „prorussischen Separatisten“, die ja nichts anderes als Terroristen sind, irgendwie in Gefahr gebracht werden. Da ist es düsterster Sarkasmus, dass die Russen nun wieder lautstark behaupten, die „letzte Hoffnung auf eine friedliche Regelung“ sei zerstört. Eine völlige Verdrehung der Sachlage.
Es würde sofort und augenblicklich Frieden in der Ostukraine einkehren, wenn der Kreml seine „prosussischen Aktivisten“, also verdeckte Soldaten und Offiziere, die jüngst sogar zwei Hubschrauber mit Flugabwehrraketen abschossen, zurückriefen. Friede, Ruhe.
Aber nein, das ist nicht im Interesse Putins. Warum nicht, erklärt der Spiegel in einer sehr beunruhigenden Analyse von Putins Gedankenwelt. Lesen Sie >hier.



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