Sie hassen Fasching, mögen diese albernen Büttenredner nicht, haben keine Lust, vor blauhaarigen Damen im leichten Top angehaucht zu werden, keinen Nerv auf Fastnachtszüge ? Nun, manchen Leuten geht das so. Ihnen heute aber nicht !
Denn selbst, wenn man das Ganze eigentlich nicht so mag, kann einen die Stimmung doch mitreißen, je nachdem, wo man hingeht. Hier modern, dort eher konservativ, hier alternativ, dort reaktionär. Man findet alle möglichen Faschingsfeste. Lassen Sie sich hier von ein paar Songs inspirieren, mit denen Sie auch daheim eine Party veranstalten können – oder Lust bekommen, doch noch hinauszugehen ins bunte Leben.
Theologischer Unterbau: > Aschermittwoch , bzw. > Karneval:
Als Karneval, Fastnacht oder Fasching (auch fünfte Jahreszeit) bezeichnet man verschiedene Bräuche, um die Zeit vor dem Aschermittwoch in Ausgelassenheit, Fröhlichkeit und überschäumender Lebensfreude zu feiern.
Diese Bräuche haben sich in den zahlreichen Karnevals-, Fastnachts- und Faschingshochburgen mit spezifischen Eigenarten entwickelt. Ihren Ursprung haben die Bräuche in einer christianisierten Form der heidnischen Winteraustreibung, wobei ein Bezug zur christlichen Fastenzeit entstand.
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Der Aschermittwoch (lat.: Dies Cinerum) stellt im Christentum der Westkirche den Beginn des 40-tägigen Fastens dar und soll an die 40 Tage erinnern, die Jesus fastend und betend in der Wüste verbrachte (Mt 4,2 EU). Die Fastenzeit umfasst 46 Kalendertage und dauert bis Karsamstag, die sechs fastenfreien Sonntage (1.–5. Fastensonntag und Palmsonntag) sind abzuziehen. Die Ostkirche kennt dagegen keinen Aschermittwoch, weil ihre Fastenzeit bereits am Sonntagabend der siebten Woche vor Ostern beginnt.
Ach, aber Sie wollten doch Musik:
foto: anna_t,flickr.com



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