Geht „Auferstehung“ ohne Wunder und leeres Grab?

Ostern – Die Vorstellung von einer körperlichen Auferstehung Jesu und damit verbunden vom leeren Grab teilen nicht alle Christen.

Der liberale Theologe Andreas Rössler versucht, die Auferstehung ohne übernatürliche, wunderhafte Elemente zu denken. Gleichwohl sagt er: Um die Botschaft von der Auferstehung plausibel zu begründen, muss ein Maßstab gelten – und der kann für alle Christen nur Christus selbst sein.>mehr.

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foto:Fr. Stephen, MSC,flickr.com


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Kommentare

Ein Kommentar zu „Geht „Auferstehung“ ohne Wunder und leeres Grab?“

  1. Was Christliche Freunde vom wiedererwachten Urchristentum glauben und wissen, nicht nur nach der Schrift sondern, nach dem Heiligen Geist ,dem Geist der Wahrheit.
    1.“Und Christus ist darum für alle gestorben,
    auf dass die,so da leben,
    hinfort nicht sich selber leben, sondern dem,
    der für sie gestorben und auferstanden ist“.
    2. Korintherbrief 5,15

    2. So wir glauben, daß Jesus Christus gestorben und auferstanden ist, also wird Gott auch die da entschlafen sind durch Christus, mit ihm führe“.
    1.Thessalonicher 4,14

    3. Jesu Christi Auferstehung, ist die Tür und der Schlüssel, zu der allgemeinen Auferstehung der Menschen von den Toten“.
    **********************************************
    Wenn auch der römisch-katholische Papst Johannes der 23.- die Unsterblichkeit der Seele leugnete,
    sagte der Papst Paul der 3., kurz vor seinem Tode: Nun wolle er sehen, ob die Seele unsterblich sei, ob es eine Hölle gebe, und ob es einen Gott gebe?
    Denn daran habe er Zeit seines Lebens gezweifelt.
    *************************************************
    Die Auferstehung des Menschen, ist ein Machtwerk des lebendigen und gegenwärtigen Gottes, verkündet schon durch die Propheten unter dem Alten Testament, und verkündet durch Jesus Christus,der, der Weg die Wahrheit und das Leben ist dem, der Christus in sein Inneres aufgenommen hat und IHM lebt ab seiner Wiedergeburt.
    Wer die Auferstehung leugnet,der verdammt sich selber und lebt weiterhin in seinen Sünden.
    Christus sagt vom Himmel aus zu Johannes in der Offenbarung 20,6:
    „Selig ist der und heilig,
    der teilhat an der ersten Auferstehung;
    über solche hat der adere Tod keine Macht,
    sondern sie werden Priester Gottes und Christi sein und mit IHM regieren tausend Jahre“.
    (Der Wiedergeburtschrist Gottes!)

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