Nahost-Konflikt: US-Unterhändler lässt Israel-Reise platzen

American Special Envoy George Mitchell Meets Israeli Leadership

Israel verprellt die USA: Aus Ärger über den Siedlungsbau in Ost-Jerusalem hat der US-Gesandte Mitchell seine geplante Vermittlungsreise verschoben – nur Stunden vor den ersten Terminen. In der Stadt kam es zu Ausschreitungen.

Jerusalem – Die Regierung in Washington ist verärgert über den Siedlungsbau in Israel. Der US-Gesandte George Mitchell hat seine geplante Nahost-Reise wegen des Streits um den Bau von 1600 Wohnungen im arabischen Teil Jerusalems verschoben. > mehr.

foto:picapp.com:U.S. Special Envoy George Mitchell (R) follows Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu into his office for their meeting September 15, 2009 in Jerusalem. Mitchell told Netanyahu that he is hopeful the U.S. and Israel can reach agreement on the future of settlement construction in the West Bank.


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Kommentare

26 Kommentare zu „Nahost-Konflikt: US-Unterhändler lässt Israel-Reise platzen“

  1. @Tobias

    Naja, unsere Bundeskanzlerin hat zum Siedlungsbau ebenfalls keine befürwortende Haltung.

    http://theolounge.wordpress.com/2010/03/15/nahost-merkel-kritisiert-israel/

    Sorry, ich muss mich jetzt aber verabschieden erstmal.

  2. Hallo?????

    Schreibe ich hier eigentlich gegen eine Wand?????

    Ich habe jetzt doch wohl mehr als deutlich gemacht, daß es hinsichtlich des „Tages des Zorns“ überhaupt nicht um die Siedlungsproblematik geht (wie SPIEGEL ONLINE suggeriert), sondern um die Hurva-Synagoge!

    Es geht nicht darum, daß man zum Siedlungsbau Israels in annektierten Gebieten eine befürwortende Haltung haben könnte (das schließe ich auch meinerseits aus), sondern darum, daß eine platt ablehnende Haltung dazu oftmals der bloßen Ahnungslosigkeit entspringt, was die Verhältnisse da unten angeht.

    Meinst Du, das Problem zwischen Israel und den Palästinensern wäre gelöst, wenn es die Siedlungen nicht gäbe? Dann empfehle ich einmal zu recherchieren, wie die Lage zwischen Israelis und Palästinensern eigentlich war, bevor die Siedlungsproblematik einsetzte ,,, Daß der Zorn palästinensicher Führer angesichts des israelischen Siedlungsbaus pure Heuchelei ist, habe ich ja nun wirklich anhand des Beispiels des palästinensichen Umgangs mit der Hurva-Synagoge deutlichgemacht.

  3. @Tobias

    Gut, danke, habe ich ja zur Kenntnis genommen. Hatte mich nur kurz gefasst, weil ich in Eile war und auch noch bin. Ist angekommen, was Du sagen wolltest. Danke.

  4. Laß Dich nicht aufhalten – das Blog gibt’s ja auch noch morgen, oder? Ich wollte nur sichergehen, daß Du unter „sich kurzfassen“ nicht das gleiche wie „an der Sache vorbei reden“ verstehst“ … 😉

  5. @Tobias

    Danke….hab wahrgenommen, was Du meinst. Hab aber die Woche extrem wenig Zeit…

  6. @theolounge:

    Ist ebenfalls registriert worden 🙂 – viel Kraft Dir für diese Woche!

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